Bundespolizei Trier nimmt Rumänen im Stadtgebiet fest – Einlieferung in JVA

0
Polizisten führen einen Mann ab; Symbolbild - Foto: dpa

TRIER – Anlässlich der Grenzkontrollen nahm die Bundespolizei Trier in der Nacht zu Montag einen 40-jährigen Rumänen im Stadtgebiet fest.

Gegen den zuvor in einem Fernbus aus Luxemburg eingereisten Mann lagen vier Fahndungsnotierungen vor. Neben zwei Haftbefehlen der Staatsanwaltschaften Frankfurt/Main und Arnsberg wegen Beleidigung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis noch zwei Aufenthaltsermittlungen wegen Bandendiebstahls und eines Verstoßes gegen das Asylgesetz.

Zudem wurde ihm aufgrund einer Vielzahl begangener Straftaten und der daraus resultierenden Urteile im Zeitraum 2014 bis 2022 das Recht auf Einreise und Aufenthalt im Bundesgebiet aberkannt, was für ihn eine befristete Wiedereinreisesperre bis April 2027 nach sich zog.

Da er die gegen ihn verhängten Geldstrafen in Höhe von 2.640 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 76-tägigen Haftstrafe in die örtliche Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Aufenthaltsbeendende Maßnahmen werden nach Verbüßung der Haftstrafe eingeleitet.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.