Transatlantische Spannungen: Schweitzer diskutiert mit hochkarätigen USA-Experten

Im Festsaal der Staatskanzlei diskutiert der Ministerpräsident mit Fachleuten über den künftigen Platz des Bundeslandes im deutsch-amerikanischen Verhältnis.

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Foto: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild

MAINZ. Inmitten transatlantischer Spannungen diskutiert Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) heute mit Expertinnen und Experten über das Verhältnis zwischen Rheinland-Pfalz und den USA. Zur Veranstaltung im Festsaal der Staatskanzlei in Mainz werden unter anderem Cathryn Clüver-Ashbrook von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Direktor David Sirakov von der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz erwartet.

Wohl kein anderes Bundesland gilt als so eng mit den USA verwoben wie Rheinland-Pfalz. Es beherbergt Militärbasen wie Ramstein und bietet Heimat für mehr als 50.000 Amerikanerinnen und Amerikaner.

Bei der Veranstaltung in der Landeshauptstadt sollen Fragen wie «Welche Rolle kann und sollte Rheinland-Pfalz in einer sich verändernden transatlantischen Ordnung einnehmen?» besprochen werden. Die Diskussion dient auch der Vorbereitung von baldigen politischen Gesprächen von Schweitzer in den USA. (Quelle: dpa)

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