WELSCHBILLIG. Ein freudiger Anlass brachte heute Vertreter der EventWerkstatt Welschbillig GbR und der Heimatfreunde Welschbillig e.V. zusammen: Die Organisatoren des beliebten „Oktoberfest LATE“ überreichten einen Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro an den gemeinnützigen Verein.
Bei der Übergabe zeigten sich die Heimatfreunde hoch erfreut über die großzügige Spende. Rudi Müller, Vorsitzender des Vereins, betonte, wie besonders eine solche Aktion sei: „Eine Unterstützung dieser Größenordnung ist nicht alltäglich. Wir bedanken uns herzlich bei der EventWerkstatt und den Besuchern des Oktoberfests für ihren Beitrag.“
Die Heimatfreunde Welschbillig e.V., die sich für die Pflege von Wanderwegen und zahlreiche weitere Projekte im Dorf einsetzen, diskutierten bei dem Termin auch, wie die Spende konkret eingesetzt werden kann. „Die Mittel werden sicher in Projekte fließen, die das Dorfleben bereichern und die Natur erhalten“, erklärte Müller. Gleichzeitig rief der Verein zu weiterer Unterstützung aus der Dorfgemeinschaft auf und betonte, dass neue Mitglieder jederzeit willkommen seien.
Oktoberfest LATE: Ein Fest für die Dorfgemeinschaft
Die Übergaberunde bot auch Gelegenheit, die Hintergründe des „Oktoberfestes LATE“ zu beleuchten. Die Vertreter der EventWerkstatt betonten, dass das Fest seit seiner Gründung vor vier Jahren mit dem Ziel ins Leben gerufen wurde, die Vereine und Projekte in Welschbillig zu fördern. So konnten allein in diesem Jahr über 10.000 Euro an verschiedene Vereine und Organisationen im Dorf ausgeschüttet werden.
„Es ging uns von Anfang an darum, einen Mehrwert für Welschbillig zu schaffen“, erklärten die Organisatoren der GbR. Das Oktoberfest sei nicht nur ein Highlight im Veranstaltungskalender, sondern auch ein wichtiger Motor für die Gemeinschaft.
Wie die Heimatfreunde Welschbillig e.V. mitteilen, danken sie den Veranstaltern und allen Beteiligten, die durch ihren Einsatz und ihre Unterstützung solche Erfolge möglich gemacht hätten. Für sie ist die Spende ist ein starkes Signal für die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit und den Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft.















