Polizei nach tragischen Tod von Stehpaddler: Mann war Nichtschwimmer

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Foto: Feuerwehr Homburg via Facebook

HOMBURG. Der 33 Jahre alte Mann, der am Sonntagabend in einem Weiher in Homburg (Saarpfalz-Kreis) ertrunken ist, war Nichtschwimmer.

Er sei alleine auf einem Stehpaddel-Brett auf dem Weiher gewesen, ins Wasser gefallen und ertrunken, erklärte ein Polizeisprecher am Montag. Vermutlich habe der Mann das Gleichgewicht verloren, die Ermittlungen hätten bislang keine anderen Ursachen ergeben. Die Leiche werde nun obduziert.

Andere Badegäste hatten einer ersten Mitteilung zufolge den Unfall gesehen und noch versucht, nach dem Mann zu tauchen, ihn aber nicht gefunden. Erst Einsatzkräfte einer Taucherstaffel der Polizei konnten den Toten in den späten Abendstunden orten und aus dem Wasser bergen. Der Student sei mit einer Reisegruppe unterwegs gewesen, hieß es.

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4 Kommentare

  1. Wieso macht er sowas , wenn er nicht schwimmen kann? Ich verstehe es nicht. Schlimm und vor allem sinnbefreit. Den Eltern und Freunden mein Beileid ausgedrückt.

  2. Zitat aus dem ersten Bericht:
    *Der 33-jährige Mann aus Ghana lebte als Student in der Verbandsgemeinde Birkenfeld und befand sich als Mitglied einer Reisegruppe am Jägersburger Weiher.*
    Viele Afrikaner, das weiß ich aus etlichen Reisen auf dem Kontinent, können nicht schwimmen.
    Das ist Fakt und hat nichts mit R. zu tun. Gleichzeitig können sie die Gefahr nicht richtig einschätzen.
    Sehr traurig und völlig unnötiger Tod.

  3. “ Wieso macht er sowas , wenn er nicht schwimmen kann? “

    Das ist der Punkt, darüber kann man spekulieren oder es auch sein lassen. Wer nicht schwimmen kann sollte auch nicht in tiefes Wasser gehen. Das ist doch eigentlich ganz einfach.

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