++ Entlassung: Kahn “schäumend vor Wut” ? Der kuriose Sonntagmittag des FC Bayern München’s ++

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Der ehemalige Vorstandschef des FC Bayern Münchens; Foto: dpa

MÜNCHEN. Ereignisreicher Sonntagvormittag beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München am Tag nach dem Gewinn der der 33. Meisterschaft – dem elften Titel in Folge. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht der ehemalige CEO des Vereins, Oliver Kahn, und dessen Reaktion auf seine Abberufung.

Im Fußballtalk „Doppelpass“ sprach Sport1-Chefredakteur Pit Gottschalk, dass der ehemalige Welttorwart wenig Verständnis für seine Entlassung zeigte und „schäumend vor Wut“ ausgerastete sein solle. Bild sowie „Doppelpas-Experte“ Stefan Effenberg bestätigte diese Version. Dies sei der Grund gewesen, warum es Kahn vom Verein verboten wurde zum letzten Spiel mit nach Köln zu reisen.

Der ehemalige Welttorhüter Kahn äußerte sich via twitter zu den Vorkommnissen und widersprach den vorherigen Aussagen:

Kurios wird es dann gegen 11.30 Uhr. Auf einer Pressekonferenz des Rekordmeisters bestätigt wiederum der derzeitige FCB-Präsident, Herbert Hainer, dass das Gespräch mit Kahn, im Gegensatz zu dem mit Hasan Salihamidzic, „nicht gut gelaufen“, und „emotional“ gewesen sei. Es habe „nicht geklappt“, die Trennung „einvernehmlich“ hinzubekommen. Daraufhin sei am Freitag eine kurzfristig einberufene Aufsichtsratssitzung einberufen worden, bei der Kahn letztendlich abberufen wurde.

Kahn: „Das war der schlimmste Tag meines Lebens“

Auf den am gestrigen Samstag, unmittelbar mit Anpfiff des Spiels auch offiziell verkündetem Rauswurf, reagierte Kahn auf twitter sowie bei Sky mit klaren Worten. „Das war der schlimmste Tag meines Lebens, es mir zu nehmen, mit den Jungs zu feiern“, so Kahn.

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