TRIER. Pünktlich zu Ostern werden die Torbögen am Eingang zur Judengasse neu gestrichen und die Beschilderung im Auftrag der Denkmalpflege der Stadt Trier und der Trier-Gesellschaft erneuert.
„Dieser Ort ist ein Kristallisationspunkt jüdischen Lebens“, unterstrich Kulturdezernent Markus Nöhl zu Beginn der Arbeiten die große Bedeutung dieses Ortes. Wie an kaum einem anderen Ort in Deutschland manifestiere sich hier die jüdische Geschichte seit der Römerzeit. Deswegen lasse die Denkmalpflege regelmäßig Vandalismus-Schäden beseitigen oder ersetze gestohlene Schilder.
Auch Karl-Heinz Scheuer Vorsitzender der Trier-Gesellschaft, betonte die große Bedeutung des Quartiers. Deswegen beteilige sich die Trier-Gesellschaft an den Kosten des Projekts von knapp 4.000 Euro.
(Quelle: Stadt Trier)















