SAARBURG. Auf Grund der stark steigenden Corona-Infektionszahlen sowie einhergehenden personellen Engpässen, sieht sich das Kreiskrankenhaus Saarburg leider gezwungen, die geltenden Besucherregeln weiter einzuschränken.
Ab Dienstag, den 18.10.2022 zunächst bis 07.11.2022 gilt ein generelles Besuchsverbot im Kreiskrankenhaus. Ausnahmen können nur in Einzelfällen in Absprache mit der jeweiligen ärztlichen Leitung erlaubt werden. Dies gilt insbesondere bspw. in palliativen Situationen, für minderjährige Kinder und Schwerstkranke.
„Leider sehen wir uns heute gezwungen, einen Besucherstopp zu verhängen. Wir bedauern dies sehr, zumal uns natürlich bewusst ist, wie wichtig die Besuche für unsere Patientinnen und Patienten während des stationären Aufenthalts sind. Begründete Ausnahmen werden wir im Einzelfall ermöglichen. Letztlich können wir jedoch nichts unversucht lassen, den aktuell massiv steigenden Covid-Infektionszahlen – in der Region, aber auch in unserem Hause – bestmöglich zu begegnen, und unsere Patientinnen und Patienten, aber auch unsere Mitarbeitenden vor weiteren Infektionen zu schützen.“, so Matthias Gehlen, Verwaltungsdirektor und Sprecher des Direktoriums.

















Infektionen gab es schon immer. Das Problem liegt darin, das inzwischen soviel Personal weggelaufen ist, unter den Zuständen in den letzten Jahren. Man sollte mal die Verantwortlichen suchen!! Kann man nur sagen, das arme, herunter gewirtschaftete Gesundheitssystem über die vergangenen Jahrzehnte.
Deutsche Krankenhäuser stellen seit vielen Jahren ein grosse Gefahr für JEDEN Patienten dar. Jährlich sterben 1000ende Menschen an Krankenhauskeimen oder werden durch die Infektion mit diesen Keimen schwer geschädigt.
Das ist seit Jahrzehnten bekannt und interessanterweise tummeln sich diese Keime bevorzugt in deutschen Krankenhäusern, in unserem Nachbarland Holland gibt es damit keine vergleichbaren Infektionsraten.
Dieses bedrohliche Infektionsrisiko wird von den Häusern ignoriert, wegen dem Schnupfenvirus wird jetzt ein Hype veranstaltet und den kranken Menschen Zuspruch in Form von menschlicher Anteilnahme verweigert.
Die Betreiber der Krankenhäuser und auch der Altenheime sind doch angeblich christlich geprägt. Oder geht es wieder einmal nur um Geld????
Das Problem ist doch eher der Personalmangel und der kommt nicht von ungefähr.
Als Dummdeutschland noch ein normales Land war hat man gearbeitet, weil man ein Einkommen hatte, von dem man leben konnte, heisst in der Regel, Haus oder ETW, Auto, Urlaub und eine gewisse Jobsicherheit.
Deshalb sind viele Leute gerne zur Arbeit gegangen, weil es Erfüllung war.
Heute hat man weder eine adäquate Bezahlung, die die Teilnahme am Leben ermöglicht, noch Jobsicherheit.
Nehmen wir mal die Pflegeberufe, man rackert sich den Arsch ab und wird dann noch kriminalisiert wenn man sich nicht impfen lassen möchte.
Oder Bahnmitarbeiter, früher ein sicherer Job, heute bist du der letzte Arsch und musst dich von Fahrgästen bedrohen lassen.
Da nutzen verständlicherweise viele die gegenwärtige Situation und lassen sich beim geringsten Anzeichen von Erkältung krankschreiben, irgendwie verständlich. Weil mit einem Beruf in dem ich angepflaumt werde und wo ich sowieso nicht weiss ob ich nicht gefeuert werde identifiziere ich mich nicht und denke mir Leckt mich am Arsch.
Und Recht haben die Leute. Wenn der Unterschied zwischen Arbeit und Nixtun nur ein paar Hundert Euro ausmacht, wozu dann arbeiten?
Verstehe ich nicht, warum Besuchsstopp?Wir haben gelernt, dass Masken schützen?