Polizei ermittelt: Feuerwerksraketen aus Zug mit FCK-Fans abgefeuert

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Foto: Screenshot Twitter

KAISERSLAUTERN/DRESDEN. Aus einem fahrenden Sonderzug mit Fußball-Fans des 1. FC Kaiserslautern sind nach Angaben der Polizei in Dresden Feuerwerksraketen abgefeuert worden.

Der von FCK-Anhängern organisierte Zug war demnach in der Nacht zu Mittwoch um 00.30 Uhr am Hauptbahnhof der sächsischen Landeshauptstadt losgefahren. Kurz nach der Abfahrt seien die Raketen abgefeuert worden, sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher. Durch die Feuerwerkskörper verursachte Schäden seien nicht bekannt. Die Polizei habe die Ermittlungen aufgenommen.

Im Internet kursiert ein Video, das den Vorfall zeigen soll. Im Großen und Ganzen seien die Beamten aber zufrieden mit dem Verhalten der Fans gewesen, sagte der Sprecher.

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In dem Sonderzug befanden sich der Polizei zufolge rund 620 Fans des 1. FC Kaiserslautern, die wegen des Relegationsspiels gegen Dynamo (2:0) in Dresden waren. Der Verein aus Rheinland-Pfalz schaffte nach vier Jahren den Aufstieg zurück in die 2. Bundesliga.

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4 KOMMENTARE

  1. Einen Zug mit so einem Drecksassipack sollte man in den Gleisanschluss eines Steinbruchs fahren und die Insassen dort mit den Fingernägeln eine Woche lang Schotter schaufeln lassen. Dann werden sie sich nächstes Mal schon benehmen.

      • Das haben jetzt Sie gesagt, aber ich gebe zu, ich habe absichtlich provokativ formuliert, um so eine Reaktion zu provozieren, die allerdings Bände spricht.
        Inhaltlich stehe ich allerdings zu dem was ich geschrieben habe, ich sage Ihnen auch warum:
        Für die sogenannten Fanzüge setzt die Bahn in der Regel die allerältesten Eisenbahnwaggons ein, die sowieso kurz vor der Verschrottung stehen, weil die sogenannten Fans, in Wirklichkeit ein primitives, dummes gewalttätiges Pack, die Züge meistens total zerlegen, mit Kot verschmieren und sich aufführen wie die letzten Penner.
        Damit kann ich noch leben, ich kann jedoch nicht damit leben, wenn solche Vollidioten die Gesundheit anderer Menschen gefährden. Wir erinnern uns, gut die letzten zwei Jahre gabs an Silvester kein Feuerwerk, aber das Jahr vorher gabs z.B. den Fall dass eine Frau wegen so eines Vollidioten ihre Auge verlor und solche Fälle passieren mit schöner Regelmässigkeit.
        https://www.mopo.de/hamburg/hinterhaeltiger-angriff-in-hamburg-mann-wirft-illegalen-boeller-frau-erblindet-33699630/
        Ich hatte selber auch mal das Vergnügen, bei Einfahrt nach Frankfurt Hbf in einem ICE zu sitzen, der aus einem Fanzug auf dem Nachbargleis mit Flaschen beworen wurde.
        Es ist mir klar, dass ihresgleichen die Opfer solcher Dummheit eher verdrängen und dann sagen, ja gut, ist halt passiert, denn bei ihrer oberflächlichen Denke ist es einfacher, das Geschehene zu verdrängen und vielleicht noch dem Opfer die Schuld zu geben, ja war halt zur falschen Zeit am falschen Ort.
        So funktionieren auch die Vollpfosten, die sowas anrichten, die haben meist keinen Tiefgang und somit auch keine Schuldgefühle, und wenn doch, eine Dose Bier hilft und vom Profil her, die meisten solcher Täter verdienen sowieso unter der Pfändungsgrenze, da kann dann nicht viel passieren.
        Ich persönlich finde nicht, dass jemand, der auf diese Weise das Leben eines anderen Menschen zerstört, das Recht hat, mit einer Bewährungs- oder kurzen Haftstrafe davonzukommen und dann normal weiterzuleben. Es gibt verschärfte Haftbedingungen auch in demokratischen Staaten und 4 Wochen Bootcamp wie in den USA oder Steinbruch sind für solche Leute genau das Richtige, wenn jedoch jemand wie in obigem Beispiel ernsthaft verletzt wird dann sollte der Täter i.d.R. eine empflindliche, mehrjährige Haftstrafe bekommen wie in den USA, die sein Leben zerstört, denn das empfinde ich in so einem Fall als gerecht, Einsicht kann man von solchen Leuten nicht erwarten.
        Vielleicht haben Sie es mitbekommen, letztes Jahr wurde einer der Geiselnehmer von Gladbeck, der zwei Menschen ermordet hat, nach jahrzehntelanger Haft mit Anfang 60 auf freien Fuss gesetzt. Ich finde das gut, denn das Leben dieses Menschen ist nach so langer Haft psychisch zerstört und er wird die verbliebenen Jahre nur mehr auf den Tod warten und das ist gerecht.

      • Wenn Ihnen so ein Feuerwerkskörper an den Kopf fliegt möchte ich Sie mal sehen. Für so ein Verhalten gibt es keine Entschuldigung.

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