Trier: Polizeipräsident begrüßt 41 neue Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte

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Foto: Polizeipräsidium Trier

TRIER. Polizeipräsident Friedel Durben begrüßte am Montagmorgen, 9. Mai, 41 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die Anfang Mai zum Polizeipräsidium Trier versetzt wurden.

„Ich freue mich sehr, dass ich Sie heute in unseren Reihen begrüßen darf und heiße Sie zum Beginn Ihres neuen dienstlichen Lebensabschnittes willkommen,“ begrüßte der Polizeipräsident seine neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Elf Beamtinnen und 20 Beamte hatten kürzlich erfolgreich ihr Studium an der Hochschule der Polizei abgeschlossen und waren vor wenigen Tagen zum Polizeikommissar bzw. zur Polizeikommissarin ernannt worden. Sie traten nun erstmals ihren Dienst in ihrem Polizeipräsidium an.

Die anderen „Neuen“ waren aus den Polizeipräsidien Einsatz, Logistik und Technik, Koblenz, Rheinpfalz, Mainz und dem LKA zum Polizeipräsidium Trier versetzt worden.

Das Foto zeigt die Beamtinnen und Beamten, die zur Dienststellen der Polizeidirektion Wittlich versetzt wurden mit den Personalratsvorsitzenden Peter Kretz und Hermann-Josef Klein, sowie dem Leiter der Abteilung Polizeieinsatz, Polizeidirektor Edmondo Steri, Polizeipräsident Friedel Durben und dem Leiter der Polizeiverwaltung Regierungsdirektor Anton Geiger.

Die insgesamt 15 Polizeibeamtinnen und 26 Polizeibeamten waren zu zehn Polizeiinspektionen, der Polizeiautobahnstation sowie der Kriminaldirektion Trier und der Kriminalinspektion Idar-Oberstein versetzt worden.

Polizeipräsident Durben betonte das Verständnis der Polizei als Bürgerpolizei: „Wenn Bürger in Not sind oder sich hilfesuchend an uns wenden, dann helfen wir. Sie haben einen Anspruch auf eine gute Dienstleistung.“

Die Beamtinnen und Beamten, die zu Dienststellen der Polizeidirektion Trier versetzt wurden mit Polizeipräsident Friedel Durben, Personalratsvorsitzendem Peter Kretz und dem Leiter der Abteilung Polizeieinsatz, Polizeidirektor Edmondo Steri (von links) sowie dem Leiter der Polizeidirektion Trier, Polizeidirektor Ralf Krämer (ganz rechts)

Dabei seien Objektivität und Neutralität ebenso selbstverständlich wie ein professionelles Vorgehen. Der Behördenleiter wünschte seinen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Menge guter Erfahrungen und dass sie stets so gesund und unversehrt aus ihrem Dienst nach Hause fahren, wie sie ihn begonnen hätten. Dem schloss sich der Vorsitzende des Gesamtpersonalrates, Peter Kretz, an, der die „Neuen“ im Namen der Personalvertretungen begrüßte.

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