++ Saarland: Minister Hans hält „3G-REGEL“ für absolut ausreichend ++

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Die 3G-Regel steht auf einem Schild vor einer Gastronomie; Symbolbild; dpa

Das Saarland will die sogenannte 2G-Regelung in der Corona-Pandemie, die nur Geimpften und Genesenen Zutritt zu bestimmten Einrichtungen und der Gastronomie erlaubt, nicht flächendeckend einführen.

«Ehrlich gesagt möchte ich keine Gesellschaft haben, in der Menschen, die schwanger sind, oder Familien mit Kindern nicht mehr vor die Tür gehen und nicht mehr ins Restaurant gehen können. Das kann nicht sein», sagte Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) am Donnerstag in Saarbrücken.

Für den öffentlichen Raum halte er die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) für absolut ausreichend und auch gut geeignet, der Pandemie die Stirn zu bieten. Außerdem sehe man auch in Hamburg, wo ein entsprechendes Konzept bereits umgesetzt werde, «dass der gesellschaftliche Drang und Druck nicht überbordend ist, die 2G-Option zu ziehen.»

Zugleich kündigte Hans an, dass eine Überarbeitung des Saarland-Modells zur Eindämmung der Corona-Pandemie geplant sei. Sie soll auch entsprechende Regelungen für private Veranstaltungen im öffentlichen Raum wie in der Gastronomie oder in Clubs ermöglichen. Einen erneuten Lockdown und eine Impfpflicht lehnte der Ministerpräsident ab, ebenso wie eine Maskenpflicht für Geimpfte und Genesene.

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