Polizeigewerkschaft: Esken-Behauptung „Schlag ins Gesicht“

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MAINZ. Die rheinland-pfälzische Gewerkschaft der Polizei (GdP) wehrt sich gegen die Vorwürfe der SPD-Chefin Saskia Esken, es gebe in den Reihen der Sicherheitskräfte in Deutschland einen latenten Rassismus. Diese Aussage sei „ein Schlag ins Gesicht für jede Polizistin und jeden Polizisten, die tagtäglich nach bestem Wissen und Gewissen ihren Dienst tun“, sagte die Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Sabrina Kunz, am Dienstag. Esken habe mit ihrer Aussage eine Behauptung aufgestellt, mit der sie einen gesamten Berufsstand in Deutschland „vorverurteilt“.

Einen „latenten Rassismus“ herbeizureden zu wollen, so Kunz weiter, entbehre „jeglicher Grundlage“. Verfehlungen gebe es „leider auch in der Polizei“, sagte die GdP-Landesvorsitzende. Umso wichtiger sei es, dass diese Fälle „mit allen Mitteln der staatlichen Kontrolle einem rechtsstaatlichen Verfahren zugeführt und sanktioniert werden“. Auch der rheinland-pfälzische Innenminister und SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz sieht bei der Polizei in seinem Bundesland keinen strukturellen oder latenten Rassismus, wie er im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz am Montag gesagt hatte.

SPD-Chefin Saskia Esken hatte sich am Montag in den Zeitungen der Funke Mediengruppe geäußert. „Auch in Deutschland gibt es latenten Rassismus in den Reihen der Sicherheitskräfte, die durch Maßnahmen der Inneren Führung erkannt und bekämpft werden müssen“, sagte sie. Dabei stehe die große Mehrheit der Polizeibediensteten solchen Tendenzen sehr kritisch gegenüber und leide unter dem potenziellen Vertrauensverlust, der sich daraus ergebe.

1 KOMMENTAR

  1. Tja liebe Polizei,

    von diesem Irrsinn, z,B, der Beweihräucherung eines Schwerkriminellen, wird niemand verschont, auch ihr als unser „Freund und Helfer“ nicht.

    Eure Landeschefin Malu Dreyer und deren Parteivorsitzende Eskens kooperieren ja gerne mit verfassungsfeindlichen Organisationen wie der Antifa. Mitglieder von Organisationen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, bekommen dank SPD Unterstützung ein Richteramt am Verfassungsgericht Mecklenburg Vorpommern.

    Dieser ältere Herr bringt es eigentlich auf den Punkt, was hier im Land schiefläuft. Jeder Polizist sollte sich im klaren darüber sein was mit ihm passiert, wenn das so weitergeht. Denkt an Euren Diensteid. Ihr seid auf das Grundgesetz vereidigt worden!

    https://www.youtube.com/watch?v=5u8Cuw92mO0

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