++ BANKÜBERFALL IN TRIER – TÄTER AUF DER FLUCHT ++

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Foto: dpa-Archiv

TRIER. Nach einem Banküberfall gegen 16.30 Uhr auf ein Geldinstitut in der Hosenstraße fahndet die Polizei Trier derzeit im Stadtgebiet Trier nach einem männlichen flüchtigen Täter.

Die Person ist laut ersten Zeugenaussagen 65-70 Jahre alt, ca. 1,60 m – 1,75 m groß, sprach deutsch, hat eine kräftige Figur sowie schütteres und kurzes helles Haar.

Der Mann soll mit einem grau-karierten Hemd bekleidet sein, das auf Brusthöhe mit kleinen Delfinen bestickt ist. Ob die Person bewaffnet ist, kann derzeit nicht gesagt werden. Die Polizei bittet die Bevölkerung darum, den Mann bei Antreffen nicht anzusprechen, sondern sofort die Polizei über Notruf zu verständigen.

10 KOMMENTARE

    • Naja auch wenn die Rente nicht hoch ist und kaum bis zum Monatsende reicht gibt dies noch lange nicht das recht eine Bank zu überfallen. Aber weiss ja nicht ob es ein in Rente stehender Mann ist.

    • Ja. Der Rentner wollte nur sein Eigentum zurück holen. Die Steuern, die er irgendwann mal bezahlt hat wurden von der Regierung an die Banken weiter gegeben, weil die sich ein wenig verzockt hat und nun neue Barmittel brauchte. Und da der Rentner evtl. auf Grund seiner niedriegen Bezüge nun auch ein Wenig Bares brauchte, dachte er sich, er treibt einfach die Schulden bei der Bank ein. Hatte nur leider nicht die Kohle für ein russisches Inkassounternehmen und musste es selber machen.

  1. „Die Polizei nahm mit 5 Einsatzfahrzeugen die Verfolgung auf , konnte den Rentner aufgrund seiner rücksichtslosen fahrweise mit seinem Rollator nicht stellen „!

    • Vielleicht waren es dieselben Polizisten die kürzlich ein Fahrzeug in Ruwer entkommen liessen? Aber mit einem frisierten Rollator kannst natürlich auch über Gehsteige brettern, da hat die Polizei mit ihren Einsatzfahrzeugen keine Chance. Der hat dann schon speed.

  2. Wieso kann nicht gesagt werden, ob der bewaffnet ist? Hat er die Bank mit einer zusammengerollten Zeitschrift bedroht, oder was?

    • Nein. Mit einem Päckchen Zigaretten. Die Angestellten waren sicher millitante Nichtraucher und sind bei dem Anblick in Ohnmacht gefallen

  3. das muss man mal bringen, wie verzweifelt war der denn??? Ich denke der dachte: “ ich habe nix mehr zu verlieren.“ Im SWR Text wurde das bis heute Null erwähnt im SR Text gross und deutlich beschrieben. Fällt in Mainz ein Fahrrad um dann aber.

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