Polizeipräsidium Trier: Zahl der Wohnungseinbrüche im Juli auf Vorjahresniveau

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TRIER. Die Zahl der Wohnungseinbrüche im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Trier ist im Juli 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat nahezu gleich geblieben.

Im Juli 2016 registrierte die Polizei zwei Wohnungseinbrüche mehr als im Juli 2017. Insgesamt wurden die Polizeidienststellen des PP Trier zu 41 Tatorten gerufen. An 20 Tatorten blieben die Einbrecher im Versuchsstadium stecken, ein ähnlich hoher Wert wie im Vorjahr.

Die hohe Anzahl an Versuchsdelikten bestätigt die polizeiliche Strategie, in der Einbruchsprävention die sicherheitstechnische Ausrüstung von Wohneigentum und das vorsichtige Verhalten der Hausbesitzer und ihrer Nachbarn zu fördern.

61 Prozent der Taten des vergangenen Monats ereigneten sich tagsüber zwischen 6 und 18 Uhr, also zu Zeiten, zu denen die Bewohner zur Arbeit oder sonst unterwegs sind. Dass die Gesamtzahl entgegen der Monate Mai und Juni, in denen zum Vorjahr ein Rückgang festgestellt werden konnte, stagnierte, kann u. a. damit zusammenhängen, dass der Juli der Ferienmonat ist.

Ferienzeiten sind allgemein Hochzeiten für Einbrecher. Das Entdeckungsrisiko ist für die Täter geringer, wenn sie nicht mit der plötzlichen Heimkehr der Hausbesitzer und Wohnungsinhaber rechnen müssen.

Daher rät die Polizei zur Nutzung geprüfter Sicherheitstechnik und zu besonders umsichtigem Verhalten, wenn Bewohner ihr Zuhause verlassen: „Verschließen Sie bei Abwesenheit Türen und Fenster und posten Sie keine Urlaubs-News auf sog. Sozialen Medien!“

Weitere Informationen unter www.einbruchschutz-rlp.de sowie beim Beratungszentrum des Polizeipräsidiums Trier

Info: Der Bereich des Polizeipräsidiums Trier erstreckt sich über die beiden Polizeidirektionen Trier und Wittlich:

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