Trierer ExHaus – Es geht weiter!

0
Vertreter der verschiedenen Jugendorganisationen: v.l.n.r.: Anna Wehrtmann (JuPa), Jonas Fritz (JuSos), Cornelius Günther (ExHaus), Fabian Schmand (JuSos), Hilger Hoffmann (ExHaus), Elena Valette (GJ), Philipp Bett (Stadtrat), Matthias Koster (Solid), Julia Hirsch (JuLis), David Weber (GJ) und Charlotte Thul (JU)

TRIER. In einer gemeinsamen Pressemitteilung der politischen Jugendorganisationen in der Stadt Trier, bestehend aus Junge Union (JU), Jungsozialist*innen (JuSos), Grüne Jugend (GJ), Linksjugend (Solid), Junge Liberale (JuLis) sowie des AStA und des Jugendparlaments, nimmt die Jugend-Taskforce Bezug auf die aktuellen Entwicklungen im Trierer ExHaus.

Die Erklärung im Wortlaut:

„Beim fünften Treffen der Jugend-Taskforce ExHaus konnten sich die Vertreter/innen der einzelnen Jugendverbände mit dem Leiter des ExHauses Hilger Hoffmann und Streetworker Cornelius Günter über die neusten Entwicklungen bezüglich des Sachstandes ExHaus informieren. Wegen Mängeln im Brandschutz sowie der Barrierefreiheit mussten Veranstaltungen mit geringerer Teilnehmerzahl und höheren Auflagen durchgeführt oder gar abgesagt werden.

Mit Erleichterung nimmt die Jugend-Taskforce positiv zur Kenntnis, dass schon vor Baubeginn und Instandsetzung mit der ehemaligen grünen Rakete eine Kompensationslocation gefunden wurde, in der seit einigen Wochen schon Veranstaltungen abgehalten werden können. Dieses Angebot wird laut Hilger Hoffmann gut von den Jugendlichen angenommen.

Hierfür möchte sich die Jugend-Taskforce ausdrücklich bei der Stadt und allen Beteiligten herzlich bedanken. Diese schnellen und unkomplizierten Lösungen waren und sind wichtig, damit das ExHaus auch weiterhin das Angebot der vielfältigen Jugendkultur beibehalten kann.

Ein weiteres Ziel muss es nun sein, den regulären Spielbetrieb im ExHaus schnellstmöglich wieder aufzunehmen. Deshalb fordert die Jugend- Taskforce die zeitnahe Instandsetzung des Balkensaals, sodass bestenfalls schon im kommenden Frühjahr die ersten Veranstaltungen realisiert werden können. Wir hoffen deshalb auf einen vorgezogenen Baubeginn.

Zudem sollte die volle Nutzbarkeit des Hofs bis zum Sommer gewährleistet sein, damit der Verein und die Jugendkultur in keine Schieflage geraten. Diese Maßnahmen haben äußerste Priorität und sollten auch losgelöst vom Mammutprojekt ExHaus angedacht werden, damit die Zukunftsfähigkeit des ExHauses gesichert ist.“

Vorheriger ArtikelFalsche Polizeibeamte – Warnung vor Telefonbetrug
Nächster ArtikelArmutszeugnis – Trierer Tourismus und Marketing Gesellschaft mit dickem Defizit

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.