RLP: Nilgansfamilie irrt auf Landstraße ziellos umher – Polizei eilt zu Hilfe

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Foto: Polizeiinspektion Zweibrücken

ZWEIBRÜCKEN. Am frühen Dienstagmorgen, dem 1.7.2025, teilten mehrere besorgte Verkehrsteilnehmer der Polizeiinspektion Zweibrücken gegen 7.30 Uhr mit, dass eine Nilgansfamilie auf der L471 zwischen Zweibrücken und Niederauerbach ziellos umherirren würde. Die hinzugezogene Streifenbesatzung stellte fest, dass die Nilgänse, insbesondere die zehn Küken der Familie, aufgrund der hohen Seitenbegrenzungen keinen Ausweg mehr fanden.

Die Beamten konnten die Nilgansküken einfangen und geleiteten diese sicher in die Seilerstraße, wo die Nilgansmutter, welche die Rettungsaktion beobachtet hat, ihre Küken wieder in Empfang nahm. Von der Seilerstraße aus setzte die Familie ihren Weg über die Kesselbachstraße in Richtung Schwarzbach fort. Die Beamten unterstützten die Reise in Sicherheit, indem die Landauer Straße für eine sonst unmögliche Überquerung kurzzeitig gesperrt wurde. (Quelle: Polizeiinspektion Zweibrücken)

3 Kommentare

  1. Die Nilgans ist eine invasive Art, genau wie
    der Waschbär…, der afrikan. Ochsenfrosch
    und diverse andere Spezies….

    Ausrotten…..und der hier heimischen Fauna
    einen Gefallen tun…., das ist meine Meinung.

    • Um Himmelswillen @Weber. Wenn das die „VierPfoten“ und die anderen Experten lesen steht Ihnen aber Ärger ins Haus. Äähhm, ich glaube da gibt es auch noch z.B. die (Schwarzmund-)Grundel. Aber ich werde mich hüten, die Ausrottung derselben zu fordern. Den Wolf habe ich in meinem bisherigen Leben auch nicht wirklich vermisst. Und Bären schon gar nicht.

    • Ihrer Meinung schließe ich mich bedingungslos an; die Viecher sind eine Plage, aggressiv gegen Enten und Blässhühner und koten alles voll. Ausrotten! (NABU, f… u!)

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