Wetter in der Region: Drohende Rutschpartien und weiter ungemütlich

Regen, Schnee und Sturm: Das Wetter zeigt sich nicht von der schönsten Seite. Beim Autofahren ist Vorsicht angesagt. Es drohen - wie schon am Wochenende - Rutschpartien.

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Autos fahren im Regen. Foto: Harald Tittel/dpa/Archivbild

TRIER. In der ersten Adventswoche bleibt das Wetter nasskalt. Neben Regen und Schnee droht stürmischer Wind.

Die Woche beginnt in der Region mit Wolken. Am Montagnachmittag erwarten Rheinland-Pfalz und das Saarland dann Schneeregen und Schneeschauer. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach rechnet mit Temperaturen von höchstens fünf Grad. Nachts kann es auf den schnee- und regennassen Straßen glatt werden.

Bereits am Wochenende brachten vorwinterliche Verhältnisse Autofahrer im Norden des Saarlands in Schwierigkeiten. Auf der A1 nahe der Anschlusstelle Otzenhausen bei Nonnweiler (Landkreis St. Wendel) verlor ein Lkw-Fahrer bei Eisglätte und Schneefall die Kontrolle über sein Fahrzeug, wie die Polizei mitteilte. Das in Richtung Trier fahrende Gespann schleuderte, Zugmaschine und Auflieger verkeilten sich und stürzten in den Straßengraben. Der 44 Jahre alte Fahrer wurde am Samstagabend schwer verletzt in ein rheinland-pfälzisches Krankenhaus gebracht. In Nohfelden (Landkreis St. Wendel) rutschte nach Polizeiangaben ein Milchtransporter von der Straße und kippte um. Rund 14.000 Liter Milch liefen aus. Die 47 Jahre alte Fahrerin aus Rheinland-Pfalz wurde leicht verletzt. Der Unfall passierte bereits am späten Freitagabend.

Das Wetter am Dienstag zeigt sich mit viel Regen. Im Laufe des Tages schneit es dann vor allem im Bergland. Außerdem erwartet der DWD kräftige Sturmböen bei Temperaturen zwischen zwei und sieben Grad. Am Mittwoch soll es wärmer, aber nasser werden. Regen ist angesagt.

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