Steinmeier drückt Hochwasser-Betroffenen seine Solidarität aus und stellt Trier-Besuch in Aussicht

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

TRIER. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in seinem Anruf bei Oberbürgermeister Wolfram Leibe allen vom Hochwasser betroffenen Menschen im Stadtteil Trier-Ehrang sowie in der Region Trier seine Solidarität ausgesprochen, sie zum Durchhalten in dieser extrem schwierigen Situation ermutigt und ihnen staatliche Unterstützung zugesichert.

Das teilte die Stadt Trier am Nachmittag mit. Gleichzeitig brachte er in dem Telefonat den Respekt für den beeindruckenden und anstrengenden Einsatz der ehrenamtlichen Kräfte, der Rettungseinheiten sowie der städtischen Mitarbeiter zum Ausdruck.

Steinmeier denke, so der OB, außerdem darüber nach, die betroffenen Menschen auch einmal bei einem Besuch zu einem späteren Zeitpunkt vor Ort persönlich kennenzulernen. Zunächst stehe allerdings erst einmal die unmittelbare Katastrophenbewältigung im Vordergrund.

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