NEUNKIRCHEN. Am 15.4.2026 ereignete sich gegen 20.15 Uhr in der Innenstadt von Neunkirchen eine körperliche Auseinandersetzung innerhalb zweier syrischer Familien mit zwischenzeitlich bis zu ca. 30 Personen. Die Situation konnte durch einen hohen Kräfteeinsatz der Polizei schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Ursächlich war ein Streit infolge von Lärm durch spielende Kinder im gemeinsamen Anwesen, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung eskalierte. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung wurden u.a. ein Fleischklopfer und vermutlich ein Messer eingesetzt. Insgesamt wurden drei Personen leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen derzeit gegen zwei bekannte und einen unbekannten Beschuldigten wegen Körperverletzung bzw. gefährlicher Körperverletzung. Mögliche Zeugen werden gebeten sich bei der PI Neunkirchen zu melden. (Quelle: Polizeiinspektion Neunkirchen)















Die Situation konnte durch „hohen Kräfteeinsatz der Polizei“ unter Kontrolle gebracht werden … schade, KLOPPEN lassen.
So geht also friedliches Miteinander in der friedlichen neuen Heimat!
So werden schon die Kinder geschult Probleme zu lösen!
Hereinspaziert, Hereinspaziert……………Deutschland kann ja so herrlich bunt sein. Demnächst wird es wohl im öffentlichen Raum „Fleischklopfer-Verbots-Zonen“ geben müssen.
Das war klar dass die typisch Verdächtigen diese Nachricht für ihre menschenfeindliche Propaganda instrumentalisieren. Letztendlich liefert der Artikel keinerlei Information über die Hintergründe.
Aus meiner Sicht ist ein positiver Aspekt bemerkenswert, auf den niemand hier eingeht. Anstatt die überlastete Justiz zu behelligen versuchen diese Menschen ihre Konflikte intern zu klären. Das ist doch positiv zu bewerten und sollte Vorbild sein. Leider wurden die Menschen daran gehindert ihre Kultur ohne Einmischung auszuleben. Das ist das Problem.
Danke @bintolerant
👍 es geht doch nichts über einen gut geschriebenen satirischen Beitrag 😀
Ja, auch ich erfreue mich über diese neue Miteinanderkultur im bunten, besten D aller Zeiten. Es ist bunt und spät, aber vielleicht noch nicht zu spät.
🤣🤣🤣🤣🤣🤣👏👏👏👏
Das Schwenken eines Fleischklopfers ist in Syrien ein Symbol für Wertschätzung und Willkommenskultur der traditionellen arabischen Gastfreundschaft. Dies im ansonsten so grauen Saarland erleben zu können, zeigt nur wie sehr unsere Gesellschaft durch den Zuzug von Ärzten und Ingenieuren aus Damaskus, Aleppo, Homs, Hama und Deraa profitiert und wie bunt unser Leben durch die neuen Mitbürger geworden ist. Das saarländische Migrationsministerium erwägt bereits in Zusammenarbeit mit der Amadeo-Antonio-Stiftung den Fleischklopfer neben der Maggiflasche und der Lyoner in das Landeswappen zu integrieren, um den syrischen Geflüchteten das Gefühl einer innigen Umarmung zu geben. Die Aktion „Fleeschdätschler aufs Landeswappen“ wird unterstützt von Omas Gegen Rechts, Linksjugend, Grüne Jugend, Jusos, Oskar und Sarah Lafontaine sowie der Fleischerinnung Neunkirchen.
Schickt diese Leute endlich zurück in ihre Heimat. Solche „Facharbeiter“ braucht kein Land.
Die Leute aus solchen Kulturkreisen legen doch immer Wert darauf ihre Streitigkeiten unter sich oder im Rahmen der Scharia mit Friedensrichtern zu regeln. Das sollte man unbedingt respektieren und keine Polizei hinzuziehen!
Genauso wenig sollte man dann die Verletzten auf Kosten der Allgemeinheit in Krankenhäusern versorgen. Das sollen sie dann gefälligst auch selber machen.