Bescheid. Auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Saarbrücken ist es am Abend zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Gegen 19:00 Uhr wurden die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr über die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Trier alarmiert.
Der Brand ereignete sich nach ersten Angaben im Bereich zwischen Kilometer 140,0 und 141,5 in der Gemarkung Bescheid. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte stand der Ford im hinteren Fahrzeugbereich in Vollbrand.
Auto stand auf dem Standstreifen
Als die Feuerwehr eintraf, befand sich der brennende Pkw auf dem Standstreifen der Autobahn. Die ersten Einsatzkräfte gingen umgehend unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und setzten dabei Löschschaum ein.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch bekämpft werden. Weitere Kräfte der Feuerwehr sicherten während des Einsatzes den rechten Fahrstreifen ab.
Verkehr lief kontrolliert an Einsatzstelle vorbei
Trotz des Fahrzeugbrands musste die Autobahn nicht vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde nach ersten Informationen kontrolliert an der Einsatzstelle vorbeigeführt.
So sollte verhindert werden, dass es im Bereich des brennenden Fahrzeugs zu weiteren Gefahrensituationen kommt.
Ursache für Brand noch unklar
Warum es zu dem Feuer an dem Ford kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Autobahnpolizei Schweich hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.
Der Pkw wurde bei dem Brand im hinteren Bereich massiv beschädigt. Weitere Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.
Insassen blieben unverletzt
Nach ersten Informationen vor Ort kamen die Insassen des Fahrzeugs glücklicherweise unverletzt davon. Damit blieb der Einsatz trotz des Vollbrands ohne Verletzte.
Vor Ort im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hermeskeil, die Freiwillige Feuerwehr Reinsfeld, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Autobahnpolizei Schweich.
Mehrere Einsatzkräfte auf der A1 gefordert
Der Brand sorgte am Abend für einen größeren Einsatz auf der A1 bei Bescheid. Die Feuerwehr musste nicht nur die Flammen bekämpfen, sondern auch die Einsatzstelle absichern, damit der Verkehr auf der vielbefahrenen Strecke weiterrollen konnte.
Wie genau das Feuer ausbrach, sollen nun die weiteren Ermittlungen klären.
















