Familien schockiert: 20 Jugendliche sorgen für Krawall im Trierer Palastgarten – Polizeieinsatz!

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Blick auf das kurfürstliches Palais ; Foto: lokalo.de (se)

Trier. Familien spazieren, Kinder spielen – doch plötzlich kippt die Stimmung im Palastgarten. Am Freitagabend (19. September) kam es gegen 18:30 Uhr zu einer heftigen Auseinandersetzung unter Jugendlichen, die einen größeren Polizeieinsatz nach sich zog. Augenzeugen berichten von verstörenden und bedrohlichen Szenen.

15 bis 20 Jugendliche – Polizei greift ein

Als die Streifenwagen eintrafen, waren nach Polizeiangaben rund 15 bis 20 Jugendliche vor Ort. Viele flohen sofort, sieben konnten angetroffen werden – darunter auch unbeteiligte Zeugen. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass sich die eigentliche Auseinandersetzung nur zwischen zwei Jugendlichen abgespielt hat. Trotzdem ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung.

Flasche zerbrochen, Messer sichergestellt

Besonders brisant: Eine Glasflasche wurde zertrümmert und in den Nahbereich geworfen – verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Außerdem fanden die Beamten bei einer Person ein Taschenmesser. Nach polizeilicher Darstellung kamen jedoch weder Flasche noch Messer aktiv zum Einsatz.

Augenzeuge schockiert

Für Familien im Park wirkte die Situation, welche unweit der gut besuchten Spielplätze stattfand, dennoch dramatisch. Ein Vater, der mit seinen Kindern vor Ort war, beschreibt:

„Plötzlich Schreie, Rangeleien – und dann das Klirren einer Flasche. Viele waren schockiert, auch die Kinder waren aufgelöst.“

Wer war beteiligt?

Die angetroffenen Jugendlichen waren zwischen 14 und 19 Jahren alt. Laut Polizei stammten sie aus unterschiedlichen Hintergründen: polnisch, rumänisch, ukrainisch, deutsch-russisch und deutsch-kirgisisch.

Offiziell spricht die Polizei von einem Konflikt zwischen nur zwei Personen. Doch der Eindruck bei Passanten bleibt: eine aggressive Szene mitten im beliebten Park, die mindestens ein ungutes Gefühl hinterlässt.

1 Kommentar

  1. Man sollte sich allmählich daran gewöhnen dass öffentliche Anlagen bald vollständig in der Hand von Migranten sind. In vielen Städten ist das schon so , warum also nicht auch in Trier ?

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