Schnelles Handeln der Beamten am Grenzübergang Wasserbilligerbrück: Eine 16-Jährige erleidet einen epileptischen Anfall – Bundespolizei übernimmt Erste-Hilfe-Maßnahmen und übergibt an Rettungsdienst.
TRIER/WASSERBILLIGERBRÜCK. Dramatische Minuten am Dienstagmittag am Grenzübergang Wasserbilligerbrück: Eine Streife der Bundespolizei Trier leistete Erste Hilfe bei einer bewusstlosen 16-Jährigen, die zuvor einen epileptischen Anfall erlitten hatte.
Vater fährt eigenständig zur Kontrollstelle
Gegen 14:10 Uhr fuhr ein 45-jähriger Ukrainer mit seiner Tochter eigeninitiativ in die Kontrollstelle ein. Der Vater informierte die Beamten darüber, dass seine 16-jährige Tochter soeben einen epileptischen Anfall erlitten und sich übergeben habe.
Das Mädchen saß bewusstlos auf der Rückbank des Fahrzeugs.
Sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen
Die Bundespolizisten reagierten umgehend und leiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Unter anderem brachten sie die Jugendliche in die stabile Seitenlage und kontrollierten fortlaufend Atmung, Puls und Bewusstseinszustand.
Kurz darauf wurde die 16-Jährige an den alarmierten Rettungsdienst übergeben.
Transport ins Mutterhaus Trier
Im Anschluss wurde das Mädchen zur weiteren medizinischen Versorgung in das Mutterhaus nach Trier gebracht.
Die Bundespolizei Trier betont in solchen Situationen die Bedeutung schneller Hilfeleistungen – insbesondere bei medizinischen Notfällen, bei denen jede Minute entscheidend sein kann.
















