BERLIN. Weil der Zuckergehalt in Limonaden zuletzt nicht genug gesunken ist, fordern mehrere Bundesländer eine Abgabe auf Softgetränke. Auch Rheinland-Pfalz fordert, dass zuckerhaltige Getränke teurer werden.
Insgesamt neun Bundesländer fordern, dass zuckerhaltige Limonaden teurer werden. Sie setzen sich für eine sogenannte Softdrink-Steuer ein, wie aus einer Protokollerklärung zur Verbraucherschutzministerkonferenz hervorgeht. Darin riefen die Länder den Bund auf, eine „herstellerbezogene Abgabe“ auf solche Getränke zu prüfen.
Unterstützt wird die sogenannte Softdrink-Steuer demnach von Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen. Laut dem Papier ist „trotz freiwilliger Selbstverpflichtung und Zusagen der Industrie in Deutschland der durchschnittliche Zuckergehalt von z. B. Softgetränken in den vergangenen Jahren nicht in dem Maße gesunken, wie für eine gesundheitsförderliche Ernährung erforderlich wäre“.
Cem Özdemir schon länger für Zuckersteuer
Bundesernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) bekommt mit dem Vorstoß der neun Bundesländer Unterstützung. Er befürwortet eine Zuckersteuer schon länger, stieß aber bei seinem Koalitionspartner FDP auf Widerstand. Partei-Vize Wolfgang Kubicki nannte eine Zuckersteuer auf Softdrinks „politischen Aktivismus“.
Hintergrund ist eine noch von der vorigen Bundesregierung begonnene Strategie, den Gehalt von Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten über freiwillige Selbstverpflichtungen schrittweise zu reduzieren. Dazu wurden Vereinbarungen mit den Branchen getroffen. Demnach soll der Zuckergehalt in Erfrischungsgetränken bis 2025 um 15 Prozent sinken.
(dpa)
Ja, noch mehr Geld abpressen. Und es wird immer noch nicht reichen. Wieder unter dem Deckmantel der Gesundheit. Die Branchen wollen doch Geld verdienen, also wird Zucker dann noch teurere, damit der Gewinn mindestens gleich bleibt.
Die sollten besser aspartam verbieten
Dann greifen viele zu Bier und Wein, noch schädlicher für die Gesundheit, aber dann preiswerter wie Softdrinks. Sollte die Maßnahme tatsächlich der Gesundheit der Bürger dienen, müssten verschiedene Lebensmittel komplett verboten sein, z.b. Alle Light Produkte, in denen Fett durch Zucker oder Süßstoff ersetzt wird und die gesundheitlichen Schäden schon lange wissenschaftlich nachgewiesen wurden.
Gesundheit Ernährung fängt bei den kleinsten Bürgern an, in den Kitas, Kindergärten und Schulen. Dort kann man mit den Kindern zusammen kochen und die Kinder ganz früh an eine gesunde Ernährung heranführen. da müsste der Staat etwas Geld in die Hand nehmen und würde damit auf lange Sicht viel sparen.
Die Steuer auf Softdrinks ist eine lächerliche Aktion.
Die Steuereinnahmen werden zukünftig aufgrund der sinkenden Wirtschaft rasant abnehmen . Dazu muss man sich im Vorfeld schon einiges einfallen lassen um seine Dummereien auch weiterhin finanzieren zu können. Wir können uns also noch auf einiges gefasst machen , die Zuckersteuer ist erst der Anfang.
Ich rutsche auf den Knien und bete zu unserer Gott-Regierung, dass sie so fürsorglich ist und sich sogar um den Zuckergehalt der Nahrungsmittel kümmert. Ich selbst bin als einfacher Wähler nämlich doof wie ein Ziegelstein, unfähig, selbständig vernünftige Entscheidungen zu treffen und muss deswegen immer ohne nachzudenken sofort alles in mich reinstopfen was ich in der Fernsehwerbung sehe.
Da wundert sich die SPD mit ihrer unfähigen Parteiführung und ihrem unbeliebten Bundeskanzler, dass sie sich in der Bedeutungslosigkeit verirrt.