Trier: Blumenkübel und Mülltonnen umgeworfen – Spur der Verwüstung in Fußgängerzone

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Foto: Polizeidirektion Trier

TRIER. In der zurückliegenden Nacht vom gestrigen Donnerstag auf den heutigen Freitag, den 14.6.2024, wurden gegen 2.50 Uhr im Bereich der Nagelstraße in der Trierer Fußgängerzone mehrere jugendliche Personen mitgeteilt, welche durch randalierendes Verhalten und Vandalismus aufgefallen waren.

Foto: Polizeidirektion Trier

In nahezu der gesamten Fußgängerzone wurde durch die eintreffenden Polizeibeamten eine Spur der Verwüstung festgestellt. Zahlreiche privat, aber auch durch die Stadt aufgestellte Blumenkübel und Mülltonnen wurden umgeworfen und teilweise beschädigt. In der Jesuitenstraße konnte sogar ein PKW festgestellt werden, auf dem sich ein Blumenkübel und eine große Menge Erde befand.

Zeugen und Geschädigte des Geschehens mögen sich bitte bei der Polizeiinspektion Trier melden (Telefon: 0651/97795210). (Quelle: Polizeidirektion Trier)

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11 Kommentare

  1. Meine Güte,nun macht mal kein Drama draus.Da haben vermutlich ein paar Jugendliche ein bisschen über die Stränge geschlagen,des gab`s schon immer.

  2. im Ruhrgebiet Alltag, in Trier in ein paar Jahren auch. Wir gehen arbeiten, die anderen sind abends ausgeruht.
    Die anderen heißen nicht Michael oder Andreas, sie heißen anders.

    • Ne die heißen Jupp und Karl, sind urdeutsch, arbeitslos weil die bösen Ausländer die Jobs klauen, Single weil die Ausländer die Frauen klauen, dumm wie 10m Feldweg weil die Ausländer die Schulen besetzen und dauer besoffen damit die Ausländer nicht auch noch das Bier wegtrinken. Typisch deutsch halt.

      • @Osmo
        Sie haben wohl „vergessen“, als Abschluss „Satire off“ zu posten…….denn nur in diesem Fall wäre Ihr absolut unterirdischer, frech-dreister Kommentar annehmbar – ansonsten sollte dieser Post umgehend GELÖSCHT werden – da VOLKSVERHETZEND!
        (ZITAT: Volksverhetzung (§ 130 StGB) liegt vor, wenn öffentlich gegen bestimmte Bevölkerungsteile gehetzt wird, diese böswillig beschimpft oder verächtlich gemacht werden…)

        • Die Antwort ist übrigens auch typisch deutsch. Und nein, es ist keine Satire und keine Volksverhetzung, es ist leider die Realität.

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