Fluthelfer aus Rheinland-Pfalz zu Neujahrsempfang des Bundespräsidenten geladen

2
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

BERLIN. Mehrere Fluthelfer und viele andere ehrenamtlich Engagierte sind am Dienstag zum traditionellen Neujahrsempfang von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin eingeladen. Zusammen mit seiner Frau Elke Büdenbender wird das deutsche Staatsoberhaupt rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus allen Bundesländern empfangen (ab 10.00 Uhr).

Darunter sind drei Fluthelfer aus Rheinland-Pfalz sowie ein Saarländer, der sich für globale Nachhaltigkeit einsetzt. Außerdem werden Vertreter von Verbänden, Vereinen und Organisationen sowie das Bundeskabinett mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) an der Spitze im Schloss Bellevue erwartet.

Steinmeier hat in diesem Jahr auch einige Helferinnen und Helfer aus den Flutgebieten in Deutschland eingeladen. Er will damit deren zumeist ehrenamtlichen Einsatz zur Bekämpfung des Hochwassers würdigen. «Alle, die bei diesem Hochwasser helfen, verdienen den Dank unserer ganzen Nation», hatte der Bundespräsident am vergangenen Freitag in einer Erklärung betont. «Hier zeigt sich: Wenn es drauf ankommt, dann steht unser Land zusammen.»

Aus Rheinland-Pfalz sind mit Joachim Böning, Dirk Boretzki und Marvin Seul drei Mitglieder des THW-Ortsverbandes Lahnstein vertreten. Sie hätten in der Nacht der Ahrtal-Flutkatastrophe im Juli 2021 maßgeblich dazu beigetragen, dass 37 Menschen gerettet werden konnten, hieß es.

Aus dem Saarland ist Harald Kreutzer aus Saarbrücken-Gersweiler eingeladen. Kreutzer und sein Team im Saarbrücker Verein Weltveränderer setzen sich nach Angaben des Bundespräsidialamtes für globale Nachhaltigkeit ein. (Quelle: dpa)

2 Kommentare

  1. Dieser „Grüßaugust“ steht im Schatten
    großer deutscher Bundespräsidenten
    und fällt eher durch nichtssagende
    Äußerungen und Politkonformität auf.

    Als Oberhaupt eines Landes eine Niete.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.