++ Aktuell: Geldautomat im Eifelkreis gesprengt – länderübergreifende Fahndung nach Tätern ++

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Schild "Geldautomat"; Symbolbild

IRREL. Am 28.12.2023, gegen 4.10 Uhr, kam zu einer Sprengung eines Geldautomaten in Irrel. Es gingen mehrere Notrufe der Anwohner ein.

Ersten Ermittlungen zu Folge handelte es sich um mehrere Täter, die mit einem hochmotorisierten Fahrzeug, einem dunklen Audi mit gelben Kennzeichen, vom Tatort flüchteten. Der Tatort wurde großflächig geräumt und abgesperrt.

Die Tatortarbeiten werden voraussichtlich noch einige Stunden andauern. Personen wurden nicht verletzt. Die Fahndung nach dem Fluchtfahrzeug läuft länderübergreifend in Deutschland und Luxemburg.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat und zum Fluchtfahrzeug geben können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. (Quelle: Polizeidirektion Wittlich)

5 Kommentare

  1. Warum mauert man die Automaten nicht hinter ordentlichen Stahlplatten und Beton ein? Und schon ist Schluss mit lustig. Es scheint, als würde man dies vorsätzlich unterlassen. Ist es nur ein Stück des Weges zur politisch gewollten Bargeldlosigkeit?

    • Genau. Vielleicht auch die Schleusenlösung wie bei einigen Banken unserer Nachbarn. Tür2 zum Automatenraum öffnet erst, wenn Tür1 korrekt geschlossen hat. Macht Sprengversuche extrem zeitaufwändig bis unmöglich. Frei zugängliche Automaten sind dort vielfach abgebaut. Kann mich auch nicht an Sprengung in dem Ausmaß bei irgendeinem unserer westlichen Nachbarn in der Berichterstattung erinnern. Das ist hier bei uns garnicht gewollt. Einfach und effektiv, daher für Deutschland nicht geeignet wie vieles andere auch.
      Hier waren Täter stressfrei in wenigen Minuten über die Grenze und wussten wahrscheinlich genau, dass die „topbesetzte“ Polizei aus Bitburg lange braucht, bis diese am Tatort ist und Zuständigkeiten geklärt hat.
      Gelbe Nummernschilder in Irrel und Umgebung nichts besonderes.
      2024 braucht die deutsche Polizei, egal welche, wahrscheinlich noch länger falls sie mal ihren Quittungsblock zur Befragung von Verdächtigen vergessen hat oder die Beschaffung hakt, bzw. ob Befragung/Kontrolle politisch korrekt und zulässig, je nachdem welcher Hautfarbe oder Nationalität der/die Täter angehören. Hoffentlich wurde jetzt nirgendwo das Gender* vergessen. 😉😊

    • … weils ja Geld kostet…
      … umrüsten mit Farbpatronen ist den Banken ja schon zu teuer… und würde Immobilien und Menschen /Kunden schützen! Aber das bringt ja kein Geld ein sondern man müsste ja mal was ausgeben … weniger Boni für Chefs und sonstige Abraffende…

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