SAARBRÜCKEN. Wie die Polizei Saarbrücken mitteilt, befand sich am Samstag, dem 03.06.2023, das spätere Opfer einer schweren Körperverletzung anlässlich der Veranstaltung „Weinzeit“ gegen 21.20 Uhr im Bereich des Saarbrücker Stadens.
Hier sprach er zwei junge Männer, die andere Personen anpöbelten, auf deren Verhalten an. Beide Personen hätten unvermittelt brutal auf das Opfer eingeschlagen und auf den am Boden liegenden mehrfach eingetreten, so dass dieser massive Gesichtsverletzungen erlitt.
Trotz erhöhtem Besucheraufkommen wurden nur vage Zeugenhinweise erlangt. Demnach habe es sich bei den Tätern um ca. 20-jährige Männer mit südländischem Aussehen gehandelt.
Beide trugen Tüten mit sich, einer der Männer trug nach hinten gegelte Haare und eine Zahnspange. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, Tel.: 0681/9321-233, oder jeder anderen Dienststelle in Verbindung zu setzen.


















Carlos
Festnehmen, sofort abschieben.
Wenn sich ein Grüner dagegen wehrt, gleich mit.
und was haben die guten Mitmenschen getan ,die dabei waren? Alle mit abschieben . Am besten nach Sibirien
Niemand muss sich selbst in Gefahr bringen. Allerdings hätte auch das Opfer sich nicht einmischen dürfen sondern sofort die Polizei holen.
Allerdings sollte man so ein Gesocks erst gar nicht ins Land lassen, dann gäbs solche Probleme nicht.
Es ist erschreckend, wenn man unter lauten Leuten so angegriffen werden kann, ohne dass jemand hilft.
sehe ich auch so obwohl es meistens nichts bringt denn Zivilcourage machte sich bei mir bis dato nicht positiv bemerkbar , kostet sogar Geld .
@Negan
ich habe vor einigen Jahren in einer ähnlich gelagerten Situation den Fehler gemacht aktiv mit entsprechendem Körpereinsatz zu helfen. Das Ergebnis sah aus Sicht der weisen Vertreter der Justiz so aus, dass ich wegen „überzogener Notwehr“ eine Mitschuld bekommen habe und entsprechend sanktioniert wurde. Die „Zivilcourage“ wurde von höherer Stelle zwar lobend anerkannt, aber den Schaden hatte ich trotzdem. Es wird nämlich von dem Helfer verlangt, dass er in solch stressgeladenen Situationen vollkommen die Übersicht behält und deeskalierend einwirken soll. Auch wenn das Opfer bereits verdroschen wird. Solche Vorschläge kann man vom Sessel aus gut machen, in der rauen Praxis sieht das natürlich anders aus. Das wird wohl jeder praxiserfahrene Polizist bestätigen können.
Seitdem halte ich mich konsequent aus solchen Vorgängen raus und wehre mich nur noch dann wenn es direkt gegen mich oder meine Familie geht.
Zu dem im Artikel angesprochenen Opfer. Zitat: “ Hier sprach er zwei junge Männer, die andere Personen anpöbelten, auf deren Verhalten an. “
Das war – vorsichtig ausgedrückt – sehr naiv. Alleine das regelmässige Lesen der Rubrik „Blaulicht“ hier auf Lokalo hätte ihn zur Erkenntnis bringen können, dass das keine gute Idee war.
@bintolerant…richtig !
Hatte damals einer Frau geholfen die von ihrem Freund geprügelt wurde …auch mit Körpereinsatz.
Später vor gericht war ich der gelackmeierte…“ ich liebe ihn doch “ etc . Anzeige gegen mich , sonst kam nichts bei raus außer dass ich 800 DM latzen durfte. Wie du schon sagst , beschütze nur noch Familie, aber das mit allen Mitteln.
Und jetzt in aller Deutlichkeit an alle Gutmesnschen ! Spart euch die Kommentare !
@Negan Kann dich verstehen.