Selbstmorde von Flutopfern: Beauftragter Placzek verweist auf Hilfsangebote

1
Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

MAINZ. Im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe an der Ahr hat sich nach Angaben des Opferbeauftragten von Rheinland-Pfalz die Zahl der Suizide auf sechs erhöht. «Ich bin bestürzt über diese Nachricht und möchte nochmals auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam machen», sagte der Opferbeauftragte Detlef Placzek am Mittwoch in Mainz. Er wies auf die Angebote an psychosozialen Hilfen für Betroffene hin, die jederzeit in Anspruch genommen werden könnten. Es sei auch möglich, sich persönlich an den Opferbeauftragten zu wenden.

An etwa zehn verschiedenen Standorten in der Region wird eine langfristige psychosoziale Nachsorge eingerichtet. Dabei arbeitet der Opferbeauftragte mit dem Paritätischen Landesverband und den Selbsthilfekontaktstellen Wekiss und Sekis zusammen. Dort sollen Betroffene, Angehörige und Helfende zusammengeführt werden, um sich in Selbsthilfegruppen auszutauschen und gegenseitig zu stützen. (dpa)

1 Kommentar

  1. ich bin eher bestürzt dass es hier zu so gut wie keinerlei der versprochenen Hilfen kam.
    Manchmal habe ich dass Gefühl dass die , die den deutschen Peso seit ihrer Geburt haben, hinten anstehen müssen. Und jetzt warte ich ich auf das übliche Grünen und LBGTHDXplus Gelaber…321 , los

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.