TRIER. Nach dem Brand eines Holzhauses, vergangenen Januar in Lampaden (Kreis Trier-Saarbug), muss sich ein Mann wegen schwerer Brandstiftung vor dem Trierer Landgericht verantworten.
Rund einen Monat nach dem verheerenden Feuer mit einem Schaden von über 500.000 Euro, wurde der Angeklagte in Luxemburg festgenommen und steht im Verdacht das Haus angezündet zu haben.
Laut Anklage soll der Mann am Vormittag des 25. Januar an dem freistehenden Einfamilienhaus eine Scheibe eingeschlagen und so in das Haus eingedrungen sein. Hier soll er im Flur und Treppenhaus zunächst Brandbeschleuniger ausgeschüttet und dann ein Feuer entzündet haben.
Das Holzhaus war danach nicht mehr bewohnbar.














