++ Aktuell: Corona Stadt Trier und Landkreis – Warnstufen und Kennzahlen am Samstag ++

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Der Trierer "Hauptmarkt" - Foto: pixabay

TRIER. Am heutigen Samstag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 14  weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet – 2 aus der Stadt Trier und 12 aus dem Landkreis Trier-Saarburg.

Kennzahlen und Warnstufen

Nach der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz verändert sich eine Warnstufe, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Werktagen jeweils zwei der drei Leitindikatoren mindestens den in der Verordnung festgelegten Wertebereich erreichen.

Das Landesuntersuchungsamt (LUA) meldet für Trier und den Kreis Trier-Saarburg heute folgende Leitindikatoren für die Corona-Warnstufen (13.11.2021, 11.10 Uhr):

7-Tage-Inzidenz 7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz Anteil Intensivbetten Rheinland-Pfalz (%) Warnstufe
Trier-Saarburg 144,0 3,7  ↓ 5,68  ↓
Stadt Trier 77,7 ↓ 3,7  ↓ 5,68  ↓

 

Der Landkreis Trier-Saarburg und die Stadt Trier befinden sich somit laut Angaben des Landesuntersuchungsamtes (siehe Tabelle) auch am Samstag weiter in der Warnstufe 1.

 

Stadt und Landkreis appellieren vor allem an jüngere Bürgerinnen und Bürger, sich bei Angeboten wie dem Impfbus oder zahlreichen Hausärzten impfen zu lassen.

Das Gesundheitsamt rät nach wie vor, die geltenden Schutzregeln zu beachten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, regelmäßig zu lüften, Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren sowie Kontakte zu begrenzen.

INFO WARNSTUFEN:

Seit dem 12.09.2021 gilt in Rheinland-Pfalz für die Landkreise und kreisfreien Städte ein neues Warnstufen-System, das drei Kennzahlen – sogenannte Leitindikatoren – jeweils täglich darstellt:

  • Die bekannte Sieben-Tage-Inzidenz (“Seismograf”),
  • die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (“Schutzwert”), die die aktuell im Krankenhaus behandelten Covid-Patienten pro 100 000 Einwohner wiedergibt, und der
  • Anteil der von Covid-Patienten belegten Intensivbetten im Bundesland in Prozent (“Belastungswert”).

Übersteigen mindestens zwei der drei Indikatoren eine bestimmte Höhe, wird auch die Warnstufe erhöht und die Corona-Regeln verschärfen sich.

 

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2 KOMMENTARE

  1. Wenn ich mir die Entwicklung der Trierer Zahlen anschaue, so finde ich derzeit keine beschreibende Exponentialfunktion.
    😉

  2. Am 19. März 2021 sagte Bundeskanzlerin folgendes: „Alle Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung, im Laufe dieser bedingten Zulassung, sammeln wir zum ersten Mal Erfahrungen, hinsichtlich der Frage was passiert wenn der Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird?“

    Von Anfang an wurde ganz unwissenschaftlich eine „Strategie der Angst“ verfolgt und sogar namhafte, international anerkannte Experten wie z.B. John Ioannidis, Mike Yeadon, Robert Malone, Luc Monatgnier, Karry Mullis, Martin Haditsch, Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg und viele mehr ignoriert, diffamiert, beschimpft, aus jeder sachlichen Diskussion verbannt und zum Teil sozial und beruflich ruiniert.

    SARS-COV-2 ist keine Massen-Tötungs-Pandemie. Mit einer Sterblichkeitsrate von 0,2 bis 0,3 % ist sie in der Liga einer Influenza. John Joannidis hat das im Jahre 2020 mehrfach empirisch nachgewiesen.

    Selbst unter Einrechnung der unwissenschaftlichen Zählweise der „an“ und „mit“ Corona Verstorbenen bedeutet dies, dass SARS-COV-2 für 99,97 % der Menschen keine tödliche Krankheit ist. Den von Anfang an verteufelten Vergleich von SARS-COV-2 mit der Grippe hat sogar Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), am 06.10.21 getätigt! Berechnet man die Sterblichkeit korrekt, dann gab es nie eine Übersterblichkeit. Zumindest keine, die auch nur annähernd diese hysterischen und totalitären Maßnahmen rechtfertigen würden. Dies wurde u.a. von der Universität Duisburg-Essen Anfang August 2021 nachhaltig belegt. Es gäbe keine „Pandemie“, hätte man nicht symptomlose und gesunde Menschen in bisher noch nie dagewesenem Umfang mit Massen-Tests getestet. In medial manipulativer Absicht wurden alle positiv Getesteten als „Infizierte“ und „Erkrankte“ dargestellt. Dabei ist bekannt, dass ein Großteil der „Infizierten“ keine Symptome aufweist, also gesund ist.

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