Dreyer übermittelt beste Wünsche zum jüdischen Neujahrsfest

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Foto: Jan Woitas/dpa/Symbolbild

MAINZ. „Mit Rosch ha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, beginnt das Jahr 5782. Zu diesem besonderen Festtag möchte ich allen Mitgliedern der Jüdischen Gemeinden meine besten Wünsche mit dem traditionellen jüdischen Gruß „Schana Tova“ übermitteln“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer heute in Mainz, wie die Pressestelle der Staatskanzlei mitteilt.

„In diesem Jahr blicken wir auf 1.700 Jahre jüdisches Leben und jüdische Kultur in Rheinland-Pfalz. Dieses Festjahr bietet vielfältige Anlässe, den Blick für die jüdische Geschichte in Rheinland-Pfalz zu schärfen und das gegenwärtige jüdische Leben noch klarer ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Heute ist jüdisches Leben in unserem Land sehr vielfältig und ich wünsche mir, dass das Festjahr breites Interesse und Aufmerksamkeit für die jüdische Kultur, für jüdische Ethik und jüdische Traditionen in der Gegenwart, für jüdisches Leben heute und in der Zukunft wecken kann“, so die Ministerpräsidentin.

Für Rheinland-Pfalz sei dieses Festjahr umso bedeutender, da in diesem Jahr die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurden. Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Ich bin stolz, dass wir mit den SchUM-Stätten ein so großes jüdisches Erbe haben. Die Eintragung in die Liste des UNESCO-Welterbes unterstreicht ihre Bedeutung als außergewöhnliche Zeugnisse jüdischer Geschichte und christlich-jüdischer Begegnungen.“

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