Hohe Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz, auch in Trier und Idar-Oberstein

Es ist trocken, hier und da hat es schon gebrannt in diesem Jahr - und ergiebiger Regen ist nicht in Sicht. Die Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz steigt und ist an zwei Orten sogar sehr hoch.

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Bisher sind die Wälder in Rheinland-Pfalz dieses Jahr größtenteils von Bränden verschont geblieben. Foto: Stefan Sauer/dpa/Archiv

OFFENBACH/MAINZ. Die Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz ist gestiegen und erreicht in den nächsten Tagen an zwei Messstellen die höchste Stufe fünf. Auf dem rund 550 Meter hohen Weinbiet am Ostrand des Pfälzerwalds sowie in Bad Bergzabern werden nach dem Waldbrandindex des Deutschen Wetterdienstes in den nächsten Tagen die Stufen vier und fünf erreicht. Fünf steht für sehr hohe und vier für hohe Waldbrandgefahr.

Von landesweit 28 Stationen wird die Stufe vier auch in Worms, Bad Dürkheim auf dem Lerchenberg in Mainz und in Bad Kreuznach bis einschließlich Samstag an mehr als einem Tag erreicht. In Trier, Alzey, Kaiserslautern, Pirmasens, Idar-Oberstein und Ruppertsecken gilt in diesem Zeitraum auch jeweils an einem Tag hohe Waldbrandgefahr. An den übrigen Tagen und den anderen Messtationen wird die Waldbrandgefahr mit Stufe drei (mittlere Waldbrandgefahr) oder zwei bis drei eingeschätzt.

In die Berechnungen des Gefahrenindex fließen verschiedene Daten ein: Dazu zählen Temperatur, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit und Niederschlagsrate. (Quelle: dpa)

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