TRIER. Zum Tag des Baumes präsentierte das Amt StadtRaum und die Stabsstelle Klima- und Umweltschutz ein vielfältiges Programm auf der Grünfläche gegenüber dem Queergarten im Palastgarten. Was wird bei einem Befall mit Eichenprozessionsspinnerlarven getan? Wie sehen Baum-Anomalien aus? Mit welchen Fahrzeugen ist das Amt StadtRaum unterwegs?
Diese und weitere Fragen wurden an den Info-Ständen beantwortet. Zudem wurde zu weiteren Themen wie Baumkontrolle und -kataster, Sensorik, Bewässerung und mehr anschaulich informiert. Mutige konnten sogar mit einem Hubsteiger in luftige Höhen fahren. Ausgestattet mit Helm und Sicherheitsgurt hatten sie auf 30 Meter Höhe bei ausgezeichnetem Wetter eine gute Sicht über Trier. Auch Bewässerungsfahrzeuge, Häcksler und weitere Fahrzeuge konnten vor Ort aus der Nähe betrachtet werden. Wer zur rechten Zeit am rechten Ort war, konnte außerdem einen Zugversuch, bei dem die Stabilität eines Baums getestet wurde, live begleiten.
Um 14 Uhr ging es dann mit der Entdeckungstour „Wunschgarten – Wünsch dir grün” des Arbeitskreises Begrünung und Begegnung der Lokalen Agenda 21 weiter. An mehreren Stationen wurden aktuelle Themen aufgegriffen. Hierbei wurden auch die Pläne zur Umsetzung des Projekts „Klimaraum Alleenring” präsentiert.
Ein weiterer Programmpunkt war eine Baumführung durch die Innenstadt, die an der Porta Nigra startete. Neben der Rolle und den Besonderheiten unterschiedlicher Arten beleuchtete der Rundgang unter dem Titel „Bäume – (Über-)Leben in der Stadt: Zwischen Mensch und Asphalt“ Klimaschutzfragen und damit verbundene Standortansprüche an Bäume. (Quelle: Stadt Trier)















