Reifen an Tiertransporter fängt Feuer: 30 Rinder auf der Autobahn umgeladen

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Foto: Polizei

WORMS. Nach einem Reifenbrand an einem Tiertransporter sind 30 Rinder auf der Autobahn 61 nahe Worms umgeladen worden.

Die Tiere seien durch das Feuer am Freitagmorgen nicht verletzt worden, teilte die Autobahnpolizei mit. Für das Umladen auf einen anderen Transporter sowie für die Bergung des defekten Sattelanhängers wurde die Autobahn eine knappe Stunde lang gesperrt.

Zuvor war es an dem Auflieger zu einem Reifenschaden gekommen. Der Reifen geriet in Brand, konnte jedoch von dem Lkw-Fahrer gelöscht werden.

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3 KOMMENTARE

  1. Tiertransporte sind Todestransporte. Rinder, Schafe, Schweine und andere Tiere werden beim
    Verladen teilweise geschlagen, getreten oder mit Elektroschocks malträtiert. Hühner werden in
    Kisten gestopft, ihre Flügel eingequetscht und stapelweise wie Obstkisten übereinander gelagert.
    Viele Transporter sind tage- und wochenlang unterwegs. Infolge der extremen Temperaturen
    und unzureichend Wasser und Nahrung brechen viele Tiere erschöpft zusammen, verletzen sich
    und sterben qualvoll.
    Für eine vegane Ernährung sind keine Tiertransporte nötig

    • Wenn man die Tiere wie früher vor Ort schlachten und vermarkten dürfte, wären auch keine Tiertransporte nötig … aber hier fehlen die Kapazitäten und die Vorschriften sind eher für die Großschlachthöfe gemacht und von kleinen Metzgereibetrieben kaum noch wirtschaftlich einzuhalten.

      Vegane Ernährung ist halt nicht jedermanns Sache und so tolerant sollte man auch als Veganer sein, dies anzuerkennen.

  2. Wenn man die Tiere wie früher vor Ort schlachten und vermarkten dürfte, wären auch keine Tiertransporte nötig … aber hier fehlen die Kapazitäten und die Vorschriften sind eher für die Großschlachthöfe gemacht und von kleinen Metzgereibetrieben kaum noch wirtschaftlich einzuhalten.

    Vegane Ernährung ist halt nicht jedermanns Sache und so tolerant sollte man auch als Veganer sein, dies anzuerkennen.

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