Illegales Autorennen in Trier: Zustand von angefahrenem Fußgänger «weiterhin kritisch»

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Rettungswagen Rotes Kreuz
Foto: dpa-Archiv

TRIER. Der bei einem mutmaßlichen illegalen Autorennen in Trier angefahrene Fußgänger kämpft mit schwersten Verletzungen.

Sein Gesundheitszustand sei nach den vorliegenden Erkenntnissen weiterhin kritisch, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Peter Fritzen am Mittwoch in Trier auf Anfrage.

Der 21 Jahre alte Fußgänger war am Samstag beim Überqueren einer Kreuzung auf der Ostallee von einem Auto erfasst und mehrere Meter durch die Luft geschleudert worden. Der Autofahrer flüchtete vom Unfallort. Laut Zeugenaussagen soll er sich ein Rennen mit einem anderen Wagen geliefert haben.

Die Ermittlungen der Sonderkommission «Rennen» laufen nach Angaben der Polizei auf Hochtouren. Aus ermittlungstaktischen Gründen konnten zunächst keine weiteren Angaben gemacht werden. Das Unfallfahrzeug wurde bereits am Sonntag gefunden.

Die Staatsanwaltschaft Trier hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

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