Keine Regionalzüge in der Eifel: Schienenersatzverkehr zwischen Gerolstein und Trier

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Ein Regionalzug steht im Bahnhof des Ortes Kordel in Rheinland-Pfalz im Wasser. (Sebastian Schmitt / dpa)

EIFEL. Bahnpendler und Reisende müssen sich am Montag weiter auf Verzögerungen und Zugausfälle in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz einstellen. Auf sechs Regionallinien in der Eifel sei der Zugbetrieb aufgrund der Unwetterschäden ganz eingestellt, teilte die Deutsche Bahn am Montag in Düsseldorf mit. Betroffen seien die Linien RE 12, RE 22, RB 24, RB 30, RB 39 und S 23/RB 23. Vielerorts sei wegen der Schäden auch kein Schienenersatzverkehr möglich.

Ersatzverkehr mit Bussen sei zwischen Hürth-Kalscheuren und Euskirchen, zwischen Bonn Hauptbahnhof und Euskirchen sowie zwischen Gerolstein und Trier Hauptbahnhof eingerichtet worden. Auch in der Gegend um Hagen und Köln gab es am Montagmorgen Verspätungen und Teilausfälle der S-Bahnen und Regionalzüge.

Beim Fernverkehr meldete das Unternehmen weitere Fortschritte: Der Abschnitt Köln – Wuppertal – Hagen – Dortmund könne voraussichtlich ab 10 Uhr wieder befahren werden, es sei jedoch weiter mit Verspätungen zu rechnen.

Nach einem ersten Lagebild wurden in NRW und Rheinland-Pfalz mehr als 80 Stationen und Haltepunkte durch die Unwetterkatastrophe beschädigt, wie die Deutsche Bahn bereits am Sonntag mitteilte. Zudem seien auf mehr als 600 Kilometern Länge Gleise beschädigt worden.

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