Ein klarer Trend: Individualität und Qualität zählen

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Individualität statt Massenproduktion sind das erklärte Ziel des Ateliers Rosemood. Dort arbeiten Grafiker und Lektoren daran, einzige Grußkarten zu gestalten; Foto: pixabay

Auf den ersten Blick scheint das Angebot im Online- und Offlinehandel gesättigt. Es gibt kaum ein Produkt oder eine Dienstleistung, die es nicht gibt. Doch wer bewusst vergleicht, merkt schnell, dass sich ein Wandel auftut – nicht flächendeckend, aber punktuell und dafür mit jeder Menge Individualität und Qualität. Wie dieser Trend die Branche der Grußkarten ergreift, zeigt das folgende Best-Practice-Beispiel.

Individuelle Grüße und Gedanken – aufbereitet von Profis
Die Tage, in denen drei Klicks im Internet dafür sorgten, dass die fertige Geburtskarte online kreiert und bestellt wurde, sind vermutlich nicht gezählt, wohl aber zeichnet sich ein Wandel ab. Das Atelier Rosemood aus Frankreich ist Vertreter der „neuen“ Produktwelt, in der Individualität und Qualität deutlich mehr Gewicht haben als der schnelle Klick ins Internet.

Dabei ist das Erstellen von Geburtskarten im Atelier Rosemood ebenso einfach wie es sich auch von vielen Anbietern unterscheidet:

– Zur Auswahl stehen Designs für jeden Geschmack. Der Unterschied: Sie wurden von ausgebildeten Grafikern entworfen.

– Individualisiert werden können diese Designs beispielsweise mit Bildern des Nachwuchses. Der Unterschied: Die Detailkonzeption und die Anpassung von Bildmaterial und Grafik erfolgt ebenfalls durch Grafiker.

– Auch Detailinformationen über den neuen Erdenbürger, wie etwa die Geburtsdaten, den Namen, oder ein paar Worte des Dankes an diejenigen, die Geschenke zur Geburt überbracht haben, dürfen auf einer Geburtskarte nicht fehlen. Der Unterschied: Bei Rosemood prüfen Lektoren, ob sich auch wirklich kein Tippfehler eingeschlichen hat.
So verquickt das Team um Grégoire, Antoine und Hélène seit dem Jahr 2010 alle Idee sowie die Erfahrung aus einem gescheiterten Businessversuch und verfolgt ehrgeizig das Ziel, individuelle Karten anzubieten – mit Erfolg.

Was darüber hinaus noch zählt

Auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden in der Kreativschmiede von Rosemood groß geschrieben.; Foto: pixabay

Die Geschichte des Ateliers Rosemood liest sich wie ein spannender Start-Up-Roman über den Aufstieg und das Wachstum eines Teams, das eine gemeinsame Vision verfolgt – nämlich professionelle und individuelle Printprodukte auf den Markt zu bringen. Binnen zehn Jahren wuchs nicht nur die Belegschaft, sondern veränderte sich auch der Standort. Im Jahr 2011 bereits zog das Atelier Rosemood nach Nantes um. Der Umstieg auf die hauseigene Druckerei sollte 2013 folgen.

Zeitgleich macht sich die kreative Truppe auf, um Deutschland zu erobern und Individualität und Qualität für Kunden aus Deutschland anzubieten. Das Sortiment wächst und auch das Team wird größer und größer.

Was neben dem Wachstum und dem Angebot für das Team ebenfalls zählt sind diese Werte:
– Rosemood engagiert sich im Kongo. Dort wird die Entwaldung bekämpft, es werden Bäume gepflanzt und der Aufbau von Kliniken und Schulen forciert. Damit möchte die Truppe einen Beitrag dazu leisten, als Papierverbraucher auch selbst aktiv zu werden.

– Auch in Frankreich leistet Rosemood einen Beitrag für die Umwelt. Gedruckt wird auf FSC-Mix-Papier, was bedeutet, dass das Papier aus FSC-zertifizierten Holzfasern bzw. aus recyceltem Material besteht.

– Produziert wird nicht nur mit Papier aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung, sondern auch die Energie, die zur Produktion verwendet wird, ist grün. Der Strom stammt aus Wasser-, Wind- und Sonnenkraft. Der Müll, der anfällt, wird nach den Maßgaben von Imprim’vert entsorgt.

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