Deutlich weniger Verkehrsunfälle und Opfer in Corona-Zeiten in RLP

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BAD EMS. In der Corona-Krise samt Lockdown und leerer Straßen hat es in Rheinland-Pfalz erwartungsgemäß weniger Verkehrsunfälle und Unfallopfer gegeben. Im ersten Quartal dieses Jahres starben auf den Straßen im Land 36 Menschen, sechs weniger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems am Montag mitteilte.

Die Zahl der Schwerverletzten ging um über 14 Prozent auf 544 zurück, die der Leichtverletzten um fast neun Prozent auf 2864. Unfälle wurden zwischen Januar und März 30 733 von der Polizei gezählt, rund sieben Prozent weniger als im Vorjahresquartal.

Noch deutlicher sind die Rückgänge bei der bloßen Betrachtung des Monats März. Hier waren es in diesem Jahr 8668 Unfälle, gut ein Viertel weniger als im März 2019. In keinem Monat der vergangenen zehn Jahre war die Unfallzahl so niedrig. Verkehrstote waren es in diesem März landesweit neun, der zweitniedrigste März-Wert seit 2020.

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