MAINZ. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat vor einer zu frühen Debatte über die wegen der Corona-Krise verhängten Kontaktbeschränkungen gewarnt.
«Ich wage im Moment überhaupt keine Prognose, weil klar ist, dass diese drastischen Maßnahmen ja wirklich auch aus Vorsorge getroffen wurden», sagte sie am Freitag dem Radioprogramm SWR Aktuell. Sie verwies auf die «schreckliche» Entwicklung der Krise im französischen Elsass. «Wir sind gut beraten, dass wir weiterhin etwas Ausdauer haben, dass wir diese Maßnahmen auch durchhalten.»
Ähnlich äußerte sich die Ministerpräsidentin auch in den Zeitungen der Funke Mediengruppe. «Es ist zu früh und kontraproduktiv, schon jetzt über einen konkreten Zeitpunkt zu diskutieren, wann die Maßnahmen gelockert oder sogar ganz aufgehoben werden können», sagte Dreyer. «Wir sollten erst Klarheit darüber haben, ob die Maßnahmen greifen.» Es brauche auch eine Strategie, wie das öffentliche Leben wieder aufgenommen werden könne. Das wichtigste Ziel sei derzeit, die Ausbreitung des Virus zu bremsen. «Ich bin der Bevölkerung sehr dankbar, dass sie sich verantwortungsvoll an die Kontaktbeschränkungen hält und bitte, weiterhin durchzuhalten.»


















Staatsfrau sieht anders aus.
Die ganze Zeit hindurch hat sie sich kaum zu Wort gemeldet und plappert nur das nach was ihr ihre Fachleute vorkauen.
Je nach Stimmungslage mit Grinsebild oder Mundwinkel nach unten Bild aus dem Pressearchiv.
Trotz Corona hat der saarländische Landtag noch die Zeit gefunden für die Rundfunkgebührenerhöhung zu stimmen.
Sicher wird Frau Dreyer das auch durchwinken und mit Grinsebild rechtfertigen.
https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/saar-landtag-hinter-offentlich-rechtlichem-rundfunk_21400533