RLP. In Rheinland-Pfalz und mehreren anderen Bundesländern macht die Polizei am Mittwoch Jagd auf Raser.
Die europaweite Blitzer-Aktion sei planmäßig gestartet, sagte ein Polizeisprecher in Koblenz am Morgen. Die Aktion sollte 24 Stunden dauern. Im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz war nach Angaben des europäischen Netzwerks der Verkehrspolizeien (Tispol) die Aufstellung von insgesamt neun Blitzern geplant.
Im Bereich des Polizeipräsidiums Westpfalz sollten drei Radarfallen aufgestellt werden, unter anderem an einem Kindergarten in Landstuhl. Auch in Koblenz wurden mehrere Messpunkte ausgewählt, an denen laut Polizei typischerweise zu schnell gefahren wird. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz in Ludwigshafen wollte nach eigenen Angaben «im Rahmen der Alltagsarbeit» kontrollieren.
Mit der Aktion will die Polizei auf die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens hinweisen. Es geht den Angaben zufolge nicht darum, möglichst viele Raser zu erwischen, sondern darum, auf Gefahrenstellen im Verkehr hinzuweisen.














