Einfach Sitzengelassen! Wie Eintracht Trier mit „gestandenen Spielern“ umgeht

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Symbolbild. SV Eintracht Trier 05 e.V.
Logo des SV Eintracht Trier 05 e.V.

TRIER. Wie geht es weiter mit der Eintracht in der kommenden Oberliga-Saison? Viele Eintracht-Anhänger zeigen sich derzeit besorgt über zahlreiche Abgänge und bislang wenig Neuzugänge – Es könnte überschaubar werden beim Trainingsauftakt am kommenden Montag, 26. Juni.

Fragwürdig erscheint zudem die Umgangsweise des Vereins mit den Spielern aus der letzten Saison. Nach Lokalo.de Informationen hatte beispielsweise Torhüter Chris Keilmann, der seit 4 Jahren im Verein ist und Bereitschaft zeigte auch in der Oberliga das SVE Tor zu hüten, einen ausgemachten Gesprächstermin mit den Verantwortlichen und wurde von Seiten des Vereins einfach „sitzengelassen“. Verständlich, dass Keilmann nach so einem Umgang, weitere Gesprächsversuche blockte. Laut Pressemeldung des Vereins, bat der Torhüter übrigens um die Auflösung des Vertrages.

Kommentar:

Das ein Neuanfang in der Oberliga nicht einfach werden würde, war wohl jedem klar der es mit der Eintracht hält. Eine Spielklasse tiefer heißt gesunkenen Attraktivität, weniger Geld und jede Menge auslaufende „Ein-Jahresverträge“ – Die Zeichen stehen auf Umbruch.

Doch wie dieser Umbruch genau aussehen soll, so gewinnt man zumindest den Eindruck, weiß auch bei den Verantwortlichen des Vereins niemand. Eine gesunde Mischung aus Erfahrung und Jugend sollte es im Idealfall sein, denn nur mit, ohne Zweifel guten, Jugendspielern wird es in der Oberliga schwer werden zu bestehen. Der Umgang mit „gestandenen“ Spielern wie Keilmann, lasst dabei Böses erahnen….

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