Nach Suff-Fahrt in die Baugrube – Fahrer startet Dauerbeleidigung gegen Polizisten

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Symbolfoto

Bildquelle: pixabay

LUXEMBURG-STADT. Am heutigen Morgen, 06.05., fiel einer Polizeistreife der Police Grand-Ducale in der „Allée Scheffer“ ein Mini-Cooper mit Luxemburger Kennzeichen auf, der augenscheinlich einen Unfall hatte.

Der Fahrer war in eine Baustelle gefahren und hing mit dem rechten Vorderreifen über einer 2 Meter tiefen Baugrube.

Die Beamten stellten schnell fest dass der Besitzer des Fahrzeuges unter Alkoholeinfluss stand. Er gab jedoch an nicht gefahren zu sein. Er gab weiter an, sein Fahrzeug bereits am gestrigen Tag dort in der Nähe ordnungsgemäß abgestellt zu haben. Es müsse also ein Anderer gewesen sein, der in die Baugrube gesteuert sei.

Die Motorhaube war jedoch noch warm und im Auto hatte jemand sich erbrochen. Die Polizisten ließen den Mann darauf hin ins Röhrchen blasen – Der Test verlief positiv.

Der Fahrer an seinen Führerschein verloren und die Fahrzeugpapiere nicht dabei zu haben. Schließlich drohte er den Beamten Konsequenzen an, er wäre schließlich im dritten Jahr „droit“ (möglicherweise 3. Jahr Jurastudium) und würde seine Rechte besser kennen als dumme Polizisten.

Auf der Dienststelle und anschließend im Krankenhaus ging es mit den Beleidigungen munter weiter. Zum Abschluss fuhr die Polizei den netten jungen Mann nach Hause wo er, im Beisein seiner Eltern, die Beamten weiter beleidigte.

Wieder einmal mussten die Beamten der Grand-Ducale feststellen, dass übermäßiger Alkoholkonsum die Intelligenz nicht steigert. Gegen den Mann wurde ein Verfahren eingeleitet.

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