Chemieunfall – Weltkriegsgranaten lösen Großeinsatz aus

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Bildquelle: Mike Filsen

Differdingen. Bei einem Vorfall in Differdingen sind am Montag 3 Personen verletzt worden. Insgesamt wurden mehr als 50 Menschen untersucht.

Bei einem Metallverwerter im Großherzugtum kam gegen Vormittag eine Ladung Schrott an. Nichts ungewöhnliches in einer solchen Firma. Jedoch enthielt die Ladung aus Deutschland auch Granaten aus dem ersten Weltkrieg.

Mehrere Arbeiter klagten kurz nach Eintreffen des Waggons über Übelkeit. Die daraufhin alarmierte Feuerwehr sperrte das Gelände ab und riet Anwohnern, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Gegen 13 Uhr dann Entwarnung. Es trete kein Reizstoff mehr aus den Behältern aus, es bestünde keine Gefahr mehr.

Um welchen Stoff es sind handelt, ist bislang noch nicht klar. Es werde weitere Untersuchungen geben.

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