Zwei Auszeichnungen für das Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich

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Das Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich erhält zwei Auszeichnung. v.l.n.r: Priv.-Doz. Dr.med. Martina Kötting, kommissarische Chefärztin der Gefäßchirurgie, Prof. Dr.med. Bruch, Chefarzt der Inneren Medizin I, Dr.med. Blaß, Chefarzt der Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Dr.med. (Univ. Pri.) und Herr Jashari, Leitender Arzt der Intensivstation präsentieren stolz die Urkunden der Auszeichnungen. Foto: Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich

WITTLICH – Das Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich ist in der Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser 2026“ des F.A.Z.-Instituts gleich zweimal ausgezeichnet worden.

Das St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich erhielt Auszeichnungen für die Gefäßchirurgie sowie für die Anästhesiologie und Intensivmedizin.

In Rheinland-Pfalz zählt die Gefäßchirurgie des Verbundkrankenhauses Bernkastel/Wittlich damit zu den drei am besten bewerteten Krankenhäusern in diesem Bereich. Die Anästhesiologie und Intensivmedizin gehört landesweit zu den fünf ausgezeichneten Krankenhäusern dieser Fachrichtung. In der Region nimmt das Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich damit eine besonders starke Position ein.

Die Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ wird seit 2018 durchgeführt. Ziel ist es, die Vielzahl an verfügbaren Informationen zur Krankenhauswahl so zusammenzuführen, dass Patienten eine bessere Orientierung erhalten. Grundlage der Auswertung sind unter anderem öffentlich verfügbare Qualitätsdaten, Patientenbewertungen, weitere strukturierte Informationsquellen sowie ergänzende Erhebungen. Die Ergebnisse werden nach Krankenhäusern und Fachrichtungen ausgewertet. Ausgezeichnet werden diejenigen Einrichtungen, die innerhalb der jeweiligen Fachrichtung besonders gut abschneiden.

„Die Auszeichnung ist eine Anerkennung für die kontinuierliche, qualitativ hochwertige Arbeit unseres gesamten Teams“, sagt Priv.-Doz. Dr.med. Martina Kötting, kommissarische Chefärztin der Gefäßchirurgie. „In der Gefäßchirurgie sind eine sorgfältige Diagnostik, eine präzise operative und interventionelle Versorgung sowie eine enge Zusammenarbeit mit weiteren Fachrichtungen entscheidend. Unser Anspruch ist es, Patienten in der Region verlässlich und fachlich hochwertig zu versorgen.“

Auch die Anästhesiologie und Intensivmedizin wurde ausgezeichnet. Der Bereich begleitet Patienten vor, während und nach operativen Eingriffen, stellt die anästhesiologische Versorgung sicher und ist eng in die Behandlung schwer erkrankter Patienten auf der Intensivstation eingebunden.

„Die Auszeichnung zeigt, wie wichtig stabile Abläufe, fachliche Erfahrung und eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit sind“, sagt Dr.med. Blaß, Chefarzt der Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin. „Gerade in der Anästhesiologie und Intensivmedizin kommt es darauf an, auch in komplexen Situationen ruhig, strukturiert und sicher zu handeln. Das gelingt nur durch ein gut eingespieltes Team.“

Dr.med. (Univ. Pri.) Jashari, Leitender Arzt der Intensivstation, ergänzt: „Auf der Intensivstation betreuen wir Patienten in besonders kritischen Situationen. Die Auszeichnung ist für unser Team eine wertvolle Anerkennung der täglichen Arbeit und der engen Zusammenarbeit zwischen Pflege, Ärzten und weiteren Berufsgruppen.“

Die beiden Auszeichnungen sind eine Bestätigung für die hohe fachliche Kompetenz und das große Engagement der Mitarbeitenden. Sie zeigen zugleich, wie wichtig eine leistungsfähige medizinische Versorgung im ländlichen Raum ist. Ein besonderer Dank gilt daher allen, die täglich dazu beitragen, diese Qualität für die Patienten sicherzustellen.

Die Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser 2026“ ist online unter faz.net/asv/beste-krankenhaeuser erschienen.

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