TRIER. Nach 80 Jahren nagt der Zahn der Zeit an dem 45 Meter hohen, denkmalgeschützten Hochbunker auf dem Trierer Augustinerhof: Immer wieder platzen Betonteile vom Umgang am oberen Teil des markanten Gebäudes und der Fassade ab und könnten auch Fußgänger und Fahrzeuge auf dem Parkplatz gefährden.
Daher haben Mitarbeiter einer saarländischen Fachfirma die Drahtnetzbespannungen wie bei einer Felssicherung am oberen Teil des Gebäudes ergänzt. Dafür mussten sie ihre bergsteigerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, denn nur an einem Seil konnte jeweils einer von ihnen nach oben gelangen. (Quelle: Stadt Trier)


















