Jäger erschießt Esel: Polizei ermittelt

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KAISERSLAUTERN/DESLOCH. Nach tödlichen Schüssen eines Jägers auf einen Esel im Kreis Bad Kreuznach hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

Es gehe um einen möglichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, teilte die Polizei in Kaiserslautern am Montag mit. Eigentlich wollte der Jäger, der nicht der Jagdpächter des Gebiets in Desloch war, am Sonntagabend in der Nähe eines Wirtschaftsweges ein Wildschwein erlegen.

Letztlich traf er den auf einem umzäunten Gelände hinter einem Gebüsch stehenden Esel – direkt oder mit einem Querschläger. Der Jäger informierte den Eigentümer des Tieres, der wiederum wandte sich an die Polizei.

3 KOMMENTARE

  1. Und wie viel hatte der versoffene Jäger intus? Typisch für die sogenannten selbsternannten Heger und Pfleger des Waldes, auf alles ballern was sich bewegt. Der arme Esel. Hätte aber auch ein Kind sein können.
    Zur Sorgfaltspflicht des Jägers gehört es, nur dann abzudrücken, wenn er 120% sicher ist, das anvisierte Ziel vor Augen zu haben und niemand anders zu gefährden, das war ja hier nicht der Fall.

    Und natürlich muss die katholische Kirche hier noch SCHÜTZENhilfe leisten.
    Würde die katholische Kirche wirklich das tun was sie vorgibt, nämlich Gottes Schöpfung bewahren, wäre so ein Bild unmöglich:
    https://ljv-rlp.de/sankt-hubertus-begruender-nachhaltiger-jagd/
    Einfach nur ekelerregend.
    Eine Schande und ein weiterer Grund warum ich froh bin schon lange aus der Kirche ausgetreten zu sein.

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