Trier: Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Trierer Ostallee

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Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

TRIER – Seit dem 27.03.2026 registriert die Polizeiinspektion Trier eine signifikante Zunahme von Verkehrsbehinderungen im Bereich des Hauptbahnhofs.

Insbesondere an der Kreuzung zur Ostallee kommt es zu längeren Rückstaus. Autofahrer, die das Parkhaus des Alleencenters verlassen möchten, müssen mit ungewöhnlich langen Wartezeiten rechnen. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer haben sich bereits bei den Behörden gemeldet, um auf die schwierige Situation vor Ort hinzuweisen.

Prognose für den verkaufsoffenen Sonntag bleibt kritisch

Die Experten der Polizei gehen davon aus, dass sich die Lage am heutigen Samstag und am morgigen Sonntag weiter verschärfen wird. Grund hierfür ist unter anderem der verkaufsoffene Sonntag, der zusätzliche Besucherströme in die Innenstadt lockt. Die Verkehrsregelung und die damit verbundenen Verzögerungen werden voraussichtlich über das gesamte Wochenende bestehen bleiben. Eine Entspannung der Situation ist erst zum Wochenbeginn zu erwarten.

Verhaltensempfehlungen und alternative Routenplanung

Die Polizeiinspektion Trier rät ortskundigen Autofahrern dringend, den Bereich um den Hauptbahnhof nach Möglichkeit zu umfahren. Die Nutzung alternativer Routen kann helfen, den Verkehrsfluss an den Hauptknotenpunkten zu entlasten. Alle Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme gebeten. Wer auf die Anfahrt in die Innenstadt angewiesen ist, sollte deutlich mehr Zeit einplanen und Ruhe bewahren.

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2 Kommentare

  1. Gestern, 28.März, dieses Verkehrschaos erlebt.
    Monatelang, rund um den Hauptbahnhof … nichts geht mehr!!!
    Wo, bitteschön, klappt etwas in Trier?

    Warnbaken und Absperrungen an jeder Ecke,
    erneute Arbeiten am Pflaster rund um den Hauptmarkt,
    neue, moderne Tafeln, die freie Plätze in den Parkhäusern anzeigen sollen, abgeschaltet,
    „Löcher“ in jeder Straße, Umleitungen,
    Absperrung der Verbindung Pfalzel-Biewer (Radweg) ab Dienstag, 30.März, wegen Böschungsarbeiten
    (wer den Kalender lesen kann merkt, das weder am Karfreitag noch am Ostermontag gearbeitet wird)
    usw, usw

    Von den Sanierungsarbeiten an Schulen, die laufen oder nötig wären, ganz zu schweigen.
    Das füllt mittlerweile ganze Bücher.

    Wer ist für Planung dieses Chaos zuständig? Wer vergibt die Aufträge an die z.Zt. tätigen Firmen?
    Fragen die keiner beantworten wird, die entsprechenden Resortleiter sind vllcht im wohlverdienten home office oder schlimmstenfalls im mehrmonatigen Krankheitsstand.

    Wegducken in unseren Behörden ist angesagt, wer sich bewegt hat verloren.
    ES LÄUFT IN UNSEREM LAND !!

  2. und mal wieder weit und breit niemand zu sehen der arbeitet?
    Die erste Baustelle am HBF war seit Herbst… angeblich wegen Mehrarbeit und Material – komisch nur, dass man, egal wann man dort vorbei gefahren ist, nie jemanden gesehen hat. Ach halt Stopp – doch vor 2 Wochen sogar morgens um kurz vor 8 – weil da die Baustelle abgebaut wurde – dafür gibts dann ja jetzt die nächste 3 Meter weiter.

    Wann fängt die Stadt endlich an, die Firmen in Regress zu ziehen, wenn sich die Zeiten verlängern? Kann nicht sein, dass die blauen, gelben und auch mittlerweile grünen, oft tage oder wochenlang nicht zu sehen sind – angeblich immer das Wetter…komisch – in Luxemburg geht es auch MIT Wetter..
    Wenn die Firmen mal saftige Strafen zahlen und die Mehrkosten, aufgrund von „mal wieder keiner auf der Baustelle zu sehen“ mal nicht mehr bezahlt werden, dann würde es mit Sicherheit besser laufen.

    Man kann nicht mit 50 MA – 100 Ausschreibungen mitmachen und annehmen, die dann auch noch in den gleichen Zeiträumen – am besten noch mit Ferien und verringerten Personal erledigt werden müssen.

    Aber bei unseren Dezernenten und Planern (LBM, Stadtwerke, Stadt) kein Wunder – kennen wir ja nicht anders.

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