TRIER – Wie die Stadt Trier am Sonntag mitteilt, ist die Vermessung der Konrad-Adenauer-Brücke im Vorfeld der Generalsanierung ist am Sonntag kurz nach 15 Uhr zwei Stunden früher als geplant abgeschlossen worden.
Die Ämter StadtRaum und Amt für Bodenmanagement und Geoinformation hatten am Samstag und Sonntag mit insgesamt vier Teams (darunter zwei externe Büros sowie die Hochschule Trier) eine 3-D-Laserscan-Vermessung der Brücke von Innen und Außen vorgenommen. Dabei wurden Millionen von Datenpunkten gesammelt, mit denen ein millimetergenaues Bild der Brücke generiert werden kann.
Dieses 3-D-Modell dient als Grundlage bei der anstehenden Generalsanierung der Brücke, die derzeit geplant wird. Die Arbeiten zur Sanierung sollen 2028 beginnen und in einzelnen Etappen rund drei Jahre dauern. Die Konrad-Adenauer-Brücke ist die einzige im Stadtgebiet, die Schwerlastverkehr aufnehmen kann. Deshalb hat ihre Sanierung Priorität. Baudezernent Dr. Thilo Becker dankte den beteiligten Ämtern und den externen Vermessungsbüros sowie der Hochschule Trier für die schnelle und gute Arbeit am Wochenende. Die Vermessung war nur bei Tageslicht möglich, außerdem musste die Brücke erschütterungsfrei sein. Deshalb war die Brücke am Samstag und Sonntag voll gesperrt. Dies hatte vor allem am Samstag zu Verkehrsbehinderungen auf den Uferstraßen geführt. Becker dankte den Triererinnen und Trierern für ihr Verständnis.
Die Vollsperrung nutzte das Amt StadtRaum außerdem am Sonntagvormittag für eine Hochwasserschutzübung. Das mobile Hochwasserschutzsystem der Stadt wurde am westlichen Ufer testweise auf- und wieder abgebaut. Im Falle eines Hochwasserereignisses kann damit die Konrad-Adenauer-Brücke befahrbar gehalten werden.
















Das war am Samstag ein unglaubliches Verkehrschaos in Trier. Unverhältnismäßig und ganz sicher nicht alternativlos. Eben mal wieder ein richtig typisch Trierer Schildbürgerstreich.
Dann zeigen Sie doch mal die Alternativen auf! Meckern kann jeder.
– schneller vermessen
– Brücke einseitig schließen, auf der anderen Seite 2 Fahrrichtungen einrichten
– die überlasteten Verkehrsadern intelligent lenken, Ampelschaltungen anpassen, Kreisverkehr regeln
In der Zeit, in der Deutschland vermisst, baut China die Brücke 🤣🤣🤣
Eine denkbare Alternative wäre es, wenn man die Brücke pflegt und wartet und nicht in 50 Jahren nichts tut. Statt Geld in die Infrastruktur zu stecken wird es ja lieber für anderweitiges verwendet, um am Ende, undankbar befinden wir uns bald, nur Chaos zu veranstalten.
Eine. Ordrücke war ja auch mal in der Diskussion, nur mal so.
Völlig ihrer Meinung, hilft aber aktuell bei der Problematik nicht weiter. Wer in die Vergangenheit schaut sollte die Verfehlungen dann auch den Entscheidungsträgern der Vergangenheit ankreiden (also ihrer Generation). NUR hilft das aus der entstandenen Misere nicht heraus…
Dem stimme ich zu. Es wird aber gerade wegen der Versäumnisse weiter schwierig bleiben. Da muss man wohl durch. Trotzdem ist es traurig mitzuerleben wie alles mit fortschreitender Geschwindigkeit vor die Hunde geht.
Zu oben, es kommt nach Ende: und da befinden…
Und es sollte Nordbrücke sein
Und ich sollte genauer ansehen, was ich absende.
@Wolfgang der Erste
Warum so pingelig, wir wissen doch was gemeint ist. Das kann am Handy schonmal schnell passieren, insbesondere, wenn man seinen Text nochmal überarbeitet. Das ist übrigens auch der Grund warum die Teenager alles abkürzen. Das senkt die Fehlerquote. 😉
Ja, mit Schulden wird nun saniert. Aber sind es nicht gerade die beerbten jüngeren Generationen, die gegenwärtig das deutsche Tafelsilber großspurig der Welt schenken oder es für idealistischen Unsinn zum Fenster rauswerfen?