SAARBRÜCKEN. Die zwei tödlichen Angriffe auf Landesbedienstete in diesem Jahr im Saarland bewegen die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) weiter sehr. «Das war furchtbar», sagte sie. «Die unendliche Traurigkeit der Familie zu erleben, das greift mich stark an.»
Am 21. August wurde ein 34 Jahre alter Polizist in Völklingen erschossen, als er versuchte, einen mutmaßlichen Tankstellenräuber zu stellen. Und am 25. November wurde ein 58 Jahre alter Gerichtsvollzieher in Bexbach erstochen, als er eine Zwangsräumung vollstrecken wollte.
«Wir schauen uns jeden einzelnen Fall an, ob man daraus Rückschlüsse ziehen kann. Das sind wir den Opfern, den Familien der Opfer und den Kolleginnen und Kollegen schuldig», sagte Rehlinger der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken.
Rehlinger: Es wird leider nie absolute Sicherheit geben
Wenn sich dabei Hinweise ergeben, dass man Dinge verbessern könne, dann werde man es tun. «Aber wir werden es sicher immer auch in dem Bewusstsein und Wissen darum tun, dass es niemals für niemanden absolute Sicherheit geben kann», sagte die Regierungschefin.
«Wir müssen bedauerlicherweise auch feststellen, dass es eine Verrohung gibt in der Gesellschaft.» Das erlebe man an vielen anderen Stellen, «wo Mitglieder der Blaulichtfamilie beschimpft werden, attackiert werden, bei ihrer Arbeit behindert werden», sagte Rehlinger. Gegenüber Rettungskräften sei das leider schon fast an der Tagesordnung.
«Das sind alles Menschen, die uns helfen, die Leben retten und die ihr Leben riskieren. Und dann kommt man auf die Idee, so jemanden zu attackieren. Das ist einfach unvorstellbar.» (Quelle: dpa)














Moment mal. Die Gesellschaft kann mal garnichts dafür.
Dies waren Einzelfälle schreckliche sich nicht wiederholen sollende Einzelfälle, der Rest der Gesellschaft hat damit nichts zu tun, hören sie auf alle über einen Kamm zu scheren, geht ja mal garnicht, gell.
Ich stimme Dir voll und ganz zu.
Zudem mag ich es nicht, wenn sich irgendwelche temporär gewählte Parteifunktionäre als höhere moralische Instanz aufspielen.
Was erwartet Frau Rehlinger denn?
1. Vorgehen:
Jeden Tag ist zu lesen, dass „ein Mann“ (mit zensierter Täterbeschreibung) gesucht wird weil er/sie/es ein kleines „Hupsi“ mit einem Messer, Axt, Machete hatte oder „versehentlich“ mit einem Mietwagen oder LKW tragisch falsch in eine Menschenmenge abgebogen ist….
Zwei Tage später kann man lesen, dass die arme Person aus der Haft der bösen Ordnungskräfte entlassen wurde, da a. soviel Gewalt durch Freiheitsentzug der armen Person nicht zuzumuten ist.
1 Jahr später wird die arme bemitleidenswerte Person dann freigesprochen, weil wegen Trauma und psychischer Ausnahmesituation die Person keine andere Möglichkeit gehabt hatte als so zu handeln…
(Und falls nicht kommen irgendwelche demonstrierenden Woke-Bürger (L/G/S) und fordern das)
2. Fazit
Selbstverständlich trauern die Menschen um die Opfer, haben es aber aufgegeben das öffentlich zu tun, weil man ansonsten von Verbotsparteien und Woklern (zum Mundtodmachen) gleich mal in die rechte Ecke gestellt wird. Wenn „die Gesellschaft“ sich nun über jeden solchen Vorfall aufregt und es nichts bewirkt, wieso soll man sich noch (öffentlich) aufregen?
Um solche Debatten und Anfeindungen der geneigten Gruppen zu entgehen gibt es viele Menschen, die nicht mehr demonstrieren, sich öffentlich äußern, oder irgendwas gegen die woke Cancel-ecke zu sagen.
Zum Selbstschutz heisst es dann halt sich aus dem „Stadtbild“ heraushalten.
=> Schuld an der Verrohung sind in meinen Augen die Verschweigenden, Cancelnden Sprachpolizisten die die Wahrheit unterdrücken um sich persönlich zu profilieren.
Einen weitern Faktor dürfte die mangelnde Härte in der Bekämpfung solcher Straftaten und eine entsprechende Ziehung von dauerhaften Konsequenzen darstellen.