Die Stechmückenjäger hätten noch am Pfingstwochenende erste Bekämpfungen eingeleitet. Zum Einsatz kam der biologische Wirkstoff Bti, der gezielt gegen die Larven wirkt. Kleinere Flächen in den Rheinauen wurden zu Fuß behandelt, dann folgte das Ausbringen von Eigranulat per Helikopter.
Einsätze in Baden, Pfalz und Hessen
«Schwerpunkt waren Gebiete im Raum Rastatt und in der Südpfalz. Am vergangenen Mittwoch wurde auch nördlich von Karlsruhe behandelt, tags darauf beschränkten sich die Maßnahmen auf kleinere Flächen in Hessen», teilte die Kabs mit. Bereits über Pfingsten seien die Mitarbeiter mit Kartierungen, Kontrollen und Handbekämpfungen beschäftigt gewesen.
«Insgesamt wurden zwei Hochwasserspitzen registriert – die zweite, an Pfingsten, war deutlich ausgeprägter.» Nach Abschluss der Einsätze zeige sich ein erfreuliches Bild. «Erste Proben deuten auf einen hohen Bekämpfungserfolg hin.» Die Lage in den betroffenen Auwäldern habe sich deutlich entspannt.




















Der Nachbar meines Brudes fängt sein Regenwasser
in einem Fass, bzw. Mörtelbütten auf.
Da er diese Behältnisse nicht abdeckt, finden die
Mücken hier ideale Bedingungen, vermehren sich
ungehindert was in der Folge, den gemütlichen
Grillabend zu einem unangenehmen Erlebnis
werden lässt.
Mein Bruder hat ihm jetzt mal eine schöne
Verschlußkappe Abflußreiniger ins Wasser
gekippt….., damit hat sich das Problem
erledigt.
Ich habe auch so eine Tonne, und die Viecher kommen überall rein zum Brüten. Daher Anti-Stechmückentabletten kaufen im Gartenmarkt, das hilft. Mache ich jedes Jahr und regelmässig rein.