Die für die Schifffahrt relevanten Pegelstände des Rheins bei Kaub waren um die Jahreszeit noch nie so niedrig. (Archivfoto)Thomas Frey/dpa
OFFENBACH/MAINZ. Regen blieb fast aus, stattdessen Sonne satt: Die Jahreszeit stellt das Bundesland vor neue Herausforderungen.
Das zu Ende gehende Frühjahr war dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge nicht nur deutlich zu warm, sondern auch eines der trockensten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das zeigte sich nach DWD-Angaben auch in Rheinland-Pfalz. Im Bundesland lag die Tagesmitteltemperatur im Frühjahr demnach bei 10,6 Grad – und damit deutlich über dem langjährigen Mittel von 8,1 Grad.
Die sommerliche Wärme habe sich «ungewöhnlich früh» bemerkbar gemacht, hieß es. «Bereits am 12. April wurde in Trier-Zewen mit 25,5 Grad ein Sommertag registriert.» Deutlich zurückhaltender zeigte sich der Niederschlag. Über die gesamten drei Frühlingsmonate fielen dem DWD zufolge lediglich 90 Liter Regen pro Quadratmeter – «ein drastisches Defizit von rund 50 Prozent».
Umso ausgeprägter habe sich die Sonne präsentiert. «Mit rund 710 Stunden wurde ein Niveau nahe den klimatologischen Spitzenwerten erreicht», teilte der DWD mit. Zum Vergleich: Der langjährige Mittelwert der Referenzperiode 1961 bis 1990 beträgt lediglich 453 Stunden
Zum Glück hat der Bundestag das Gesetz zur Klimaneutralität im Grundgesetz verankert und bis 2045 mit 500 Milliarden Euro gefördert. Damit reißen wir den Klimawandel, der zwar seit Jahrtausenden ständig stattfindet, sicher nochmal rum !
Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Das Wetter habe ich ganz anders wahrgenommen. Sonne satt? Aber nicht bei uns. 🤷♂️ Trocken? geht so. Wärmer? Nein, meine Heizung hatte einen der höchsten Frühjahrsverbrauche der vergangenen Jahre. 🤦♂️ Fehlt nur noch, dass mir irgend ein grüner Spinner einredet, es wäre die Klimakrise und CO2 ist schuld. 🤮
Man muss das Ganze pragmatisch sehen.
1. Der Natur ist es wurscht, die passt sich sowieso an. Im schlimmsten Fall stirbt der Mensch aus, dann geht halt die Evolution von vorne los. Wenn man bestimmte Zeitgenossen so ansieht und hört was die so von sich geben und anrichten, Merkel, Scholz, Dreyer, wir faffen daff, dann fragt man sich sowieso ob der Mensch nicht eine Fehlkonstruktion ist. Vielleicht wären intelligente Küchenschaben besser.
2. Ich mags schön warm, von daher passt das schon.
3. Wenn ich einmal im Jahr eine Woche irgendwo in kältere Gefilde fahre um Schnee zu geniessen reicht mir das.
4. Wir sparen Heizkosten.
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Zum Glück hat der Bundestag das Gesetz zur Klimaneutralität im Grundgesetz verankert und bis 2045 mit 500 Milliarden Euro gefördert. Damit reißen wir den Klimawandel, der zwar seit Jahrtausenden ständig stattfindet, sicher nochmal rum !
Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Das Wetter habe ich ganz anders wahrgenommen. Sonne satt? Aber nicht bei uns. 🤷♂️ Trocken? geht so. Wärmer? Nein, meine Heizung hatte einen der höchsten Frühjahrsverbrauche der vergangenen Jahre. 🤦♂️ Fehlt nur noch, dass mir irgend ein grüner Spinner einredet, es wäre die Klimakrise und CO2 ist schuld. 🤮
Man muss das Ganze pragmatisch sehen.
1. Der Natur ist es wurscht, die passt sich sowieso an. Im schlimmsten Fall stirbt der Mensch aus, dann geht halt die Evolution von vorne los. Wenn man bestimmte Zeitgenossen so ansieht und hört was die so von sich geben und anrichten, Merkel, Scholz, Dreyer, wir faffen daff, dann fragt man sich sowieso ob der Mensch nicht eine Fehlkonstruktion ist. Vielleicht wären intelligente Küchenschaben besser.
2. Ich mags schön warm, von daher passt das schon.
3. Wenn ich einmal im Jahr eine Woche irgendwo in kältere Gefilde fahre um Schnee zu geniessen reicht mir das.
4. Wir sparen Heizkosten.
Ja, wir haben auch bisher 300l Öl mehr verbraucht, als die Jahre zuvor – trocken evtl. ja, aber wärmer: klares NEIN.